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Diese Konsenamen gehen in einer Partnerschaft gar nicht

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Kosenamen  

Das sind die schlimmsten Kosenamen unter Paaren

11.08.2013, 10:05 Uhr | stw, dpa/tmn

Diese Konsenamen gehen in einer Partnerschaft gar nicht . Kosenamen: "Pupsgesicht" oder "Hasipupsi" sind Kosenamen jenseits des guten Geschmacks.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

"Pupsgesicht" oder "Hasipupsi" sind Kosenamen jenseits des guten Geschmacks. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schatzi, Mausebär, Hasi oder Puffelchen - eine aktuelle Studie zeigt: Neun von zehn Deutschen haben einen Spitznamen für ihren Partner. Doch bei der Wahl des Kosenamens sind die Deutschen alles andere als einfallsreich. "Schatz" ist als Kosename für den Partner am meisten verbreitet. Daneben gibt es aber auch Kosenamen, die niemand hören will. Wir stellen die schlimmsten Namen unter Paaren vor.

"Schatz" ist beliebt aber einfallslos

Bei Paaren in Deutschland ist "Schatz" der absolute Klassiker unter den Kosenamen. Vier von zehn Menschen in einer Beziehung (38 Prozent) nennen den oder die Liebste so, das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact unter 1.600 Frauen und Männern im Auftrag der Online-Partneragentur Parship.

"Hasipupsi" ist tabu

Im Osten und Norden Deutschlands geht es hingegen tierisch zu. Etwa jeder Zwölfte (acht Prozent) drückt seine Nähe zum Partner mit "Hase" aus. Doch es gibt auch tierische Pendants, die weit aus weniger gut ankommen, dazu gehören "Mausi" (fünf Prozent) und "Bärchen" (drei Prozent).

"Muschi" oder "Hasipupsi" gehören zu den Tabu-Kosenamen, die auf keinen Fall in die Öffentlichkeit gehören.

Verniedlichungen finden keinen Anklang

Ebenfalls scheinen Verniedlichungen wie "Süße/r" oder "Baby" nicht wirklich gut anzukommen. Nur drei Prozent der Befragten gaben an, ihren Partner so anzusprechen. Auch anglo-amerikanische Kosenamen wie "Darling" oder "Honey" finden bei deutschen Paaren wenig Anklang.

"Pupsgesicht" gehört verboten

Einige Paare werden bei Kosenamen besonders kreativ, was jedoch keinesfalls für deren Qualität spricht. Die Spannbreite reicht von "Pupsgesicht" bis "Sonnenstäubchen" - Kosenamen, die eigentlich verboten gehören.

Auch der spielerische Hinweis auf den Körperumfang wie "Dick" oder "Dickerchen" bis hin zu handfesten Beschimpfungen wie "Alte Ziege" oder "Keksfresser" kamen bei der Umfrage zutage. Kosenamen jenseits des guten Geschmacks, die wohl nicht bei jedem Begeisterung hervorrufen.

Ehepaare verzichten auf Kosenamen

Übrigens: Rund jeder Achte (13 Prozent) kann mit Kosenamen gar nichts anfangen und verzichtet lieber darauf. Besonders unter Ehepaaren ist die Aversion gegen Kosenamen weit verbreitet. Unter den befragten Ehepaaren gaben 17 Prozent an, dass sie auf Kosenamen verzichten. Bei unverheirateten Paaren sind es hingegen nur rund sieben von hundert Befragten, die einem Spitznamen nichts abgewinnen können. 

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