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Partnerschaft: Die sieben schlimmsten Formen des Beziehungsvandalismus

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Sieben Fauxpas  

Das sollten Sie niemals vor Ihrem Partner tun

21.05.2015, 11:07 Uhr | ag

Partnerschaft: Die sieben schlimmsten Formen des Beziehungsvandalismus. Auch wenn man den anderen gut kennt, will man nicht alle intimen Situationen mit ihm teilen. Das Pinkeln bei offener Klotür ist daher inakzeptabel. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch wenn man den anderen gut kennt, will man nicht alle intimen Situationen mit ihm teilen. Das Pinkeln bei offener Klotür ist daher inakzeptabel. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Dem Partner beim Schneiden seiner Fußnägel oder beim Nasebohren zuzuschauen, ist kein schöner Anblick. Auch eine offene Toilettentür, die einen ungewollt an unappetitlichen Situationen teilhaben lässt, gilt als absolutes Beziegungs-No-Go. Schlechte Manieren und mangelnde Körperhygiene wirken ebenso abstoßend. Wir haben die schlimmsten Auswüchse des Beziehungsvandalismus zusammengetragen.

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Erst im Alltag lernt man sich richtig kennen. Davon können Paare, die schon länger zusammenleben, ein Lied singen. Wenn die anfängliche Verliebtheitsphase verflogen ist, legt man die rosa Brille ab und beginnt, den Partner mit realistischen Augen zu betrachten. Dabei fallen plötzlich auch negative Dinge auf. Hierzu gehören bestimmte Macken und Gewohnheiten, die sich eingeschlichen haben und für Zündstoff in der Beziehung sorgen.

Fauxpas Nr. 1: Fußnägel schneiden vor den Augen des anderen

Eine echte Zumutung ist es, in Anwesenheit des Partners Fußpflege zu betreiben, so dass im Wohnzimmer abgeknapste Nägel und Hornhaut durch die Gegend fliegen. Das gleiche gilt für Enthaarungsaktionen, die ebenfalls besser hinter der geschlossenen Badezimmertür stattfinden sollten. Ersparen Sie Ihrem Partner diesen unappetitlichen Anblick. Alles, was sie dazu brauchen, ist ein wenig Disziplin.

Fauxpas Nr. 2: Pinkeln bei offener Klotür

Auch wenn es morgens manchmal zeitsparend ist, die Toilette zu benutzen, während sich der Partner direkt daneben vor dem Waschbecken fertigmacht, sollte man von dieser Gewohnheit besser Abstand nehmen. Denn sie gehört zu den schlimmsten Formen des Beziehungsvandalismus in einer Langzeitbeziehung. Genauso inakzeptabel ist es, aus Bequemlichkeit die Tür während des Toilettengangs offen zu lassen - die Geräusche und Gerüche sind schließlich alles andere als positiv. Auch wenn Sie sonst alles mit Ihrem Partner teilen, sollten Sie sich diesen kleinen Rest an Privatsphäre unbedingt bewahren.

Fauxpas Nr. 3: Gammel-Look

Ist der oder die Liebste erst mal erobert, lehnen sich viele entspannt zurück. Da verstreicht an einem Gammel-Wochenende schon mal der ganze Tag, bis ein frisches Hemd angezogen und die ausgebeulte Jogginghose gegen eine Jeans ausgetauscht wird. Wenn sich der Partner in seiner Freizeit nur noch in Feinripp-Unterhemd und ausgewaschenen Boxershorts herumlümmelt, ist das in der Tat kein attraktiver Anblick.

Ebenso inakzeptabel ist es, wenn sich der Partner körperlich gehen lässt und nicht mehr auf seine Figur achtet. Die bessere Hälfte wird diese Nachlässigkeiten als mangelnden Respekt interpretieren.

Fauxpas Nr. 4: Mangelnde Körperhygiene

Noch schlimmer ist es, wenn er die Körperhygiene vernachlässigt, sich nur noch selten duscht, aufs Zähneputzen verzichtet und mit fettigen Haaren in der Gegend herumläuft. Denn Körperpflege hat nicht nur etwas mit Selbstwert zu tun, sondern auch mit Wertschätzung dem Partner gegenüber. Je nach Ausmaß der Vernachlässigung kann es sogar passieren, dass sich der andere ekelt.

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Fauxpas Nr. 5: Beim Essen schmatzen

Zu einer harmonischen Partnerschaft gehört auch ein respektvoller Umgang miteinander. Dabei spielen gute Manieren eine wesentliche Rolle. Das fängt schon bei den Tischgepflogenheiten an. Der Anblick eines schmatzendes Gegenübers, das mit den Fingern zur Käseplatte greift und sich immer als erstes bedient, verdirbt jedem den Appetit. Zeigen sie sich dem Partner gegenüber stets zuvorkommend und höflich. Wer ständig aus der Rolle fällt, hinterlässt einen negativen Eindruck. Auf die Beziehung wirkt sich das auf Dauer negativ aus.

Fauxpas Nr. 6: Pupsen, rülpsen und popeln

In die Kategorie schlechte Manieren fallen auch hemmungsloses Rülpsen, Pupsen und Nasebohren. Letzteres ist einfach eine dumme Angewohnheit, die sich schnell ablegen lässt. Bei Blähungen und Verdauungsproblemen gilt grundsätzlich: Ziehen sie sich, solange es ihnen nicht gut geht, besser in ein anderes Zimmer zurück oder machen sie einen Spaziergang. Ein kurzes "Schatz, meinem Bauch geht es nicht gut", reicht als Erklärung völlig aus. Zu viele Informationen und Details sind überflüssig.

Fauxpas Nr. 7: Peinliche Kosenamen verwenden

Männer, die ständig als Stofftier bezeichnet werden, fühlen sich irgendwann in ihrer Männlichkeit verletzt. Und auch das "Mäuschen" möchte nicht immer zum Nagetier gemacht werden. Die Konsequenz: Häufig geht die Erotik beim Gebrauch von Kosenamen flöten. Die vermeintlich romantische Aufforderung "Schnuffel, lass uns Bubu machen" und die dahinterliegende Absicht, den anderen ins Schlafzimmer für körperliche Nähe zu locken, führt selten ans Ziel. Kaum einer liest darin das Angebot für heißen Sex oder ein erotisches Abenteuer. Also: Schluss mit zu viel Niedlichkeit! Vermeiden Sie außerdem, mit ihrem oder Ihrer Liebsten in Babysprache zu reden - auch das törnt ab!

Kritik: Auf den richtigen Ton kommt es an

Auch wenn es in der Partnerschaft nicht immer leicht ist, den anderen auf seine Makel anzusprechen, Kritik ist wichtig. Dabei ist jedoch ein wenig Diplomatie gefragt. Zunächst sollte man versuchen, dem Partner mit kleinen Hinweisen zu zeigen, dass eine Veränderung seiner Gewohnheiten wünschenswert wäre. So reicht am Anfang etwa eine Aussage wie: "Ich fände es schön, wenn du dir heute ein schickes Hemd anziehen würdest, darin siehst du einfach super aus!" Oder: "Immer wenn Du dieses Duschgel benutzt, erinnere ich mich an alte Zeiten."

Wenn diese Signale allein nichts bewirken, sollte man mit seinem Partner ein offenes Gespräch führen. Hierbei muss man jedoch darauf achten, dass man nicht immer nur auf den ausgetretenen Turnschuhen oder den unrasierten Beinen herumreitet, sondern sachlich bleibt. Man sollte allerdings ehrlich sagen, was einen stört oder warum man enttäuscht ist. Verletzungen und Vorwürfe sind allerdings fehl am Platz. Das wird der Partner als Herabwürdigung seiner Person empfinden und wahrscheinlich verletzt und trotzig reagieren.

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