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Dünne Haare – was Männer dagegen tun können

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Es wird immer lichter  

Dünne Haare – was Männer dagegen tun können

09.06.2017, 10:52 Uhr | sm (hp)

Dünne Haare – was Männer dagegen tun können. Haarausfall bei Männern ist meist erblich bedingt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Haarausfall bei Männern ist meist erblich bedingt (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Besonders Männer sind häufig von Haarausfall betroffen. Wollen Sie dagegen vorgehen, sollten Sie zunächst die Ursache für Ihr lichtes Haar herausfinden. Mangelerscheinungen und psychische Ursachen können behoben werden. Ist dünnes Haar dagegen erblich bedingt, hilft oft nur eine Haarimplantation.

Dünnes Haar bei Männern – Mangelerscheinungen entgegenwirken

Oft ist dünnes Haar ein Symptom für eine Mangelerscheinung. Beispielsweise  könnte Eisenmangel in Verbindung mit vermehrtem Haarverlust stehen. Neben dem Eisenmangel können sich hormonelle Probleme an den Haaren bemerkbar machen. Diese entstehen oft durch Fehlfunktionen der Schilddrüse.

Lassen Sie vom Hausarzt ein Blutbild erstellen. Anhand des Blutbildes findet Ihr Arzt heraus, ob es sich um einen Nährstoffmangel handelt. Eine Ernährungsumstellung sowie Vitamin- und Nährstoffpräparate können anschließend Abhilfe schaffen.

Stress und dünnes Haar 

Dünnes Haar kann auch ein Symptom für psychische Unstimmigkeiten sein. Insbesondere Stress kann zu Haarausfall führen. 

Joggen oder andere Ausdauersportarten können meditativ sein und entspannen. Genauso kann regelmäßiges Yoga bei der Entspannung helfen. Bekämpfen Sie Stress, indem Sie einen Ausgleich von Körper und Seele schaffen. Ihr gesamter Körper sowie Ihr Haar wird im besten Falle wieder an Kraft gewinnen.

Chemie in Shampoos als Ursache für dünnes Haar

Die meisten Haarshampoos sind chemische Produkte. Die Chemie kannt sehr aggressiv sein und das Haar angreifen, sodass es immer dünner wird. Stellen Sie bei der Haarwäsche und -pflege auf natürliche Produkte um. 

Spezielle Shampoos mit Koffein sollen laut Werbeversprechen dünnem Haar und Haarausfall entgegenwirken. In Laborversuchen hat sich zwar gezeigt, dass Koffein das Haarwachstum anregt, allerdings konnte die Wirksamkeit auf der Kopfhaut bisher nicht nachgewiesen werden. Sicher ist nur, das entsprechende Mittel zumindest nicht schädlich sind. 

Haarimplantation – wenn nichts mehr hilft

Wenn keine der oben genannten Lösungen hilft und der Haarausfall der Vererbung zugeschrieben werden kann, hat sich die Methode der Haarimplantation bewährt. Dabei werden Haarfollikel vom eigenen gesunden Haar entnommen, um sie in einer kahlen Stelle einzupflanzen. Fragen Sie bei Ihrem Dermatologen nach einem Beratungsgespräch.

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