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Viel zu früh gestorben

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Viel zu früh gestorben

22.03.2013, 11:53 Uhr | Frank Lansky, wanted.de

Viel zu früh gestorben. Bruce Lee wurde nur 32 Jahre alt. (Quelle: imago)

Bruce Lee wurde nur 32 Jahre alt. (Quelle: imago)

Sie haben der Welt Großes gegeben. Einige haben sich selbst und ihr Talent verschwendet, nach dem Motto "Live Fast, Die Young". Anderen wiederum wurde es auf tragische Art und Weise genommen. wanted.de erinnert an zehn Männer, die zu früh gegangen sind. Fehlt Ihnen eine Legende? Ergänzen Sie sie doch in unserer Facebook-Umfrage.

Er war der Kopf der Band Nirvana und das Idol der Generation X: Kurt Cobain brachte mit der Grunge-Hymne Smells like Teen Spirit den Zeitgeist der haltlosen Slacker-Generation auf den Punkt. Am Ende verlor Cobain den Kampf gegen Heroin und Alkohol. Das Genie hätte der Welt in seinem Kampf gegen sich selbst noch viele interessante Songs geben können – und vielleicht ein Beispiel für einen Sieg gegen die Depression.

Hendrix im Klub 27

Ähnlich selbstzerstörerisch sowie ebenfalls Mitglied des Klub 27 - eine Reihe Musiker, die im Alter von 27 Jahren starben - war Jimi Hendrix. Der US-Amerikaner prägte ab 1966 mit Songs wie "Hey Joe" und dem Cover von Bob Dylan’s "All along the watchtower" die Rockmusik maßgeblich. Auch beim legendären Woodstock-Festival war Hendrix mit seiner Band vertreten. Als er 1970 an seinem eigenen Erbrochenen erstickte, hinterließ er bleibende Erinnerungen:

Das Verbrennen seiner Gitarre beim Monterrey-Festival ist nur eine davon.

Auch solo erfolgreich

Noch eine musikalische Stufe über Hendrix (und den Rolling Stones) rangierten in den 1960er-Jahren nur die Beatles. Neben Paul McCartney war vor allem John Lennon der zweite Kreativkopf in der Band. Auch nach der Trennung der Beatles bescherte er uns mit "Imagine" und "Happy Xmas (War is over)" Songs für die Ewigkeit.

Sein Leben fand ein viel zu frühes Ende, als er im Dezember 1980 im Alter von 40 Jahren, vor dem Dakota Building in New York City erschossen wurde.

Der "King" lebt weiter

Alkohol und Drogen wurden dem "King of Rock ’n’ Roll" zum Verhängnis – er wurde nur 42 Jahre alt. Elvis Presley wurde von seiner damaligen Freundin Ginger Alden leblos auf dem Boden seines Badezimmers gefunden.

Sein Anwesen Graceland in Memphis ist Pilgerstätte für jährlich über 600.000 Fans. Elvis hätte der Welt noch eine Menge Rock’n Roll geben können. Der Star, der in einem schwarzen Armen-Viertel aufgewachsen war, bewies, dass Talent alle Schranken überwindet.

Der Tod eines Unbequemen

Am 1. Mai 1994 um etwa 14.17 Uhr starb Ayrton Senna auf der Rennstrecke von Imola. Senna war in die Bande geknallt, ein Teil der rechten Vorderradaufhängung hatte das Visier des Helms durchstoßen. Senna wurde nur 34 Jahre alt. Zuvor hatte er die Regeländerungen zur neuen Saison kritisiert, erstmals durften elektronische Hilfsmittel nicht mehr eingesetzt werden.

Senna bewies Mut, da er sich im Milliarden-Geschäft gegen die Interessen der Veranstalter stellte. Brasilien ordnete eine dreitägige Staatstrauer an, drei Millionen Menschen erwiesen ihm in São Paulo die letzte Ehre.

Denn er wusste nicht, was er tat Ein stiller Rebell mit einem Faible für Geschwindigkeit war James Dean. Von James Dean hätten Cineasten noch eine Menge guter Streifen erwarten können – doch nach nur drei großen Kinofilmen ("…denn sie wissen nicht, was sie tun", "Jenseits von Eden", "Giganten") starb Dean im Alter von 24 Jahren. Am 30. September 1955 war er mit seinem silbernen Porsche 550 Spyder zu einem Autorennen viel zu schnell unterwegs. Das Idol einer ganzen Generation hatte bei einem Frontalzusammenstoß keine Chance. Unerschrocken gegen die Diktatur

Viktor Zoi war ein Rebell, der Leib und Leben riskierte. Der Sänger ist bei uns zu Unrecht unbekannt – in Russland ist er bis heute ein Idol, auf seinem Grab in Sankt-Petersburg stehen stets frische Blumen. Auch heute hätte er mutig scharfsinnige Texte zum Besten gegeben.

Der Sänger starb 1990 mit nur 28 Jahren bei einem Autounfall in Lettland, viele machen den KGB dafür verantwortlich. Seine Lieder haben den Kreml stets beunruhigt: Als zum 15. Todestag russische Popstars eine Gedenk-LP aufnahmen, wurden sie von der Regierung ermahnt, sich systemkonform zu verhalten.

Sich selbst stets treu

Ein weiteres bei uns unbekanntes russisches Idol ist Sergei Bodrow. Spannend wäre es zu wissen, wie der Patriot auf die Autokratie im heutigen Putin-Reich reagieren würde. Berühmt wurde er durch die beiden Filme Brat (Bruder) und Brat 2. Sie spielen in Leningrad, Moskau und in den USA während des Zerfalls der Sowjetunion im russischen Mafia-Millieu. Der Star zeigte seinen Fans, dass es sich lohnt, auch in harten Zeiten sich selbst treu zu bleiben. Bodrow wurde nur 31: Bei Dreharbeiten im September 2002 wurde er von einer Lawine verschüttet. Bei der Katastrophe in der nordossetischen Karmadon-Schlucht starben 125 Menschen. Bodrows Leichnam wurde nie gefunden.

Der letzte Kampf ging verloren

Auch der Kampfkünstler Bruce Lee starb einen frühen Tod: Der Schauspieler brach während der Dreharbeiten zu dem Film "Enter the Dragon" zusammen. Als Lee einen Monat später bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert wurde, gab es keine Rettung mehr: Laut der Obduktion starb er an den Folgen einer Hirnschwellung. Bruce Lee wurde nur 32 Jahren alt. Für ganze Generationen war er ein Beispiel für Selbstdisziplin und Körperbeherrschung.

Von der Architektur zur Mode

Gianni Versace war einer der ganz großen Designer in der Modebranche. Ursprünglich begann er ein Architekturstudium, brach dieses ab und wendete sich dann gänzlich der schillernden Klamottenwelt zu. In den 1980er-Jahren gelang ihm schließlich der internationale Durchbruch. Auch ihn ereilte ein tragisches Schicksal: 1997 wurde im Alter von 50 Jahren vor seiner Villa in Miami Beach erschossen. Heute leitet seine Schwester Donatella das Modelabel.

Sehen Sie in unserer Foto-Show die zehn Legenden, die zu früh gestorben sind.
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