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Geheimratsecken bei Männern: Was hilft?

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Haarausfall  

Geheimratsecken bei Männern: Was hilft?

14.12.2015, 12:31 Uhr | ak (CF), anni

Geheimratsecken bei Männern: Was hilft?. Sehr viele Männer leiden unter ihren Geheimratsecken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sehr viele Männer leiden unter ihren Geheimratsecken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Geheimratsecken bei Männern sind zumeist das Ergebnis von erblich bedingtem Haarausfall. Dagegen gibt es kein wirksames Mittel. Sie können Ihren Schönheitsfehler allerdings durch die Wahl der richtigen Frisur kaschieren. Wie Sie am besten damit umgehen und warum auch Frauen betroffen sind.

Geheimratsecken: Haarausfall liegt in den Genen 

Bei den meisten Männern lichtet sich mit zunehmendem Alter das Haupthaar. Manchmal beginnt der Haarausfall auch schon in jungen Jahren, etwa im Alter von 16, 18 oder 20. Die Folgen zeigen sich meist zuerst an einer kahlen Stelle am Hinterkopf und an den sogenannten Geheimratsecken. Das sind kahle Stellen an der oberen Stirn und an den Schläfen. Oftmals schreitet der altersbedingte Haarausfall fort, sodass die Geheimratsecken im Laufe der Zeit in eine Glatze übergehen.

Haarausfall bekämpfen: Geht das?

Es gibt zahllose Shampoos, Cremes und andere vermeintliche Wundermittel, die Abhilfe schaffen sollen. Fakt ist aber: Der Haarausfall hat bei Männern in der Regel genetische Gründe, ist also angeboren. In diesem Zusammenhang spricht man auch von androgenetischem Haarausfall. Die Haarfolikel reagieren dann empfindlich auf bestimmte männliche Hormone. Dadurch wird der Haarwuchs gestört, informiert die medizinische Informationsplattform symptomat.de. 

Es gibt zwar Möglichkeiten, mit Medikamenten gegenzusteuern. Diese können aber erhebliche Nebenwirkungen haben und kommen daher selten infrage. Schonende Präparate können zwar den weiteren Haarverlust verlangsamen, aber nicht rückgängig machen.

Geheimratsecken mit der Frisur kaschieren

Der beste und natürlichste Weg, mit Geheimratsecken umzugehen: Sie zu akzeptieren. Wer sich eingesteht, dass er älter wird und damit entsprechende körperliche Folgen einhergehen, der hat einen wichtigen Schritt getan. Männer, die noch sehr jung sind oder ihr jugendliches Aussehen bewahren möchten, brauchen bei lichter werdendem Haar einen guten Friseur.

Wenn die Fülle und Länge der Haare ausreicht, lassen sich Geheimratsecken mit der richtigen Frisur und einem geschickten Styling kaschieren. Sie können sich zum Beispiel die Haare von hinten nach vorne kämmen. Bei einem mittellangen Kurzhaarschnitt können Sie auch die vorderen Haare zur Seite kämmen und so einen Scheitel vortäuschen. Oder Sie entscheiden sich für einen rasierten Kurzhaarschnitt: Damit fallen kahle Stellen weniger auf.

Haartransplantation: Kahle Stellen auffüllen

Solange sich der Haarverlust nur in Form von Geheimratsecken zeigt, kann eine Haartransplantation ein Ausweg sein. Diese Methode ist allerdings aufwändig und kostspielig. Sie kommt daher nur für Männer infrage, die so stark unter Geheimratsecken leiden, dass ihr Selbstbewusstsein beeinträchtigt ist.

Nimmt der Haarausfall größeren Umfang an, greifen viele Männer zum Toupet. Hochwertige Exemplare sind aber ebenfalls kostspielig.

Geheimratsecken bei Frauen: Gibt es das?

Geheimratsecken gelten zwar als typisches Männerproblem. Allerdings sind auch Frauen hin und wieder von Haarausfall am Vorderkopf betroffen. Hier handelt es sich jedoch meist um den sogenannten kreisrunden Haarausfall. Dieser ist auf eine Autoimmunerkrankung zurückzuführen, aber gesundheitlich ungefährlich. Kreisrunder Haarausfall führt überall am Kopf zu größeren kahlen Stellen, so auch oftmals über der Stirn.

Wenn Sie bei sich vermehrten Haarausfall feststellen, ohne dass die Haare büschelweise oder an bestimmten Stellen ausfallen, handelt es sich um diffusen Haarausfall. Dafür kommen folgende Ursachen in Frage:

  • Stresshormone, psychische Belastung
  • Gestörter Hormonhaushalt (z.B. durch Absetzen der Antibabypille, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren)
  • Einseitige Ernährung (z.B. Eisenmangel)
  • Schilddrüse
  • Starke Medikamente

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