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Blasen in High Heels vermeiden und vorbeugen

16.03.2015, 16:13 Uhr | ls (hp)

Welche Frau kennt es nicht: Kaum trägt man die neuen High Heels, schon bilden sich die ersten Blasen an den Füßen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die unschönen Wunden vermeiden und ihnen vorbeugen können.

Blasen an den Füßen sehen nie schön aus. Die Wunden schmerzen, eitern und nässen, und das Vergnügen am Laufen wird stark eingeschränkt. Damit es erst gar nicht zur Blasenbildung kommt, ist es wichtig, bereits beim Schuhkauf einige Dinge zu beachten.

Den Blasen schon beim Schuhkauf vorbeugen

Wenn Sie neue High Heels kaufen, achten Sie darauf, dass Ihnen die Schuhe gut passen. Die Zehen sollten vorn genug Freiraum haben. An den Fußinnen- und außenseiten darf der Schuh nicht reiben. Und weder an der Ferse, noch irgendwo anders darf es beim Anziehen drücken.

Ziehen Sie den Schuh an und tasten Sie mit den Fingern nach eventuellen Druckstellen oder Freiräumen. Der Schuh darf weder zu eng, noch zu weit oder zu groß sein, da es in beiden Fällen zu einer Reibung kommt. Dadurch entstehen Blasen. Probieren Sie die Schuhe nicht nur an, sondern laufen Sie auch ein wenig darin herum. Auf diese Weise erkennen Sie, ob sich die Schuhe Ihren Füßen beim Laufen anpassen. Sollte es an irgendeiner Stelle unbequem sein oder wehtun, kaufen Sie ein anderes Paar.

Verlegen Sie den Schuhkauf stets auf die späten Nachmittagsstunden bzw. den Feierabend. Da Ihre Füße im Laufe des Tages - besonders bei hohen Temperaturen - anschwellen, laufen Sie Gefahr, zu enge Schuhe zu kaufen, wenn Sie diese bereits am frühen Morgen anprobieren. In der Regel werden Sie die High Heels eher abends oder auch über den ganzen Tag verteilt tragen, weshalb sie das Anschwellen Ihrer Füße beim Kauf mit bedenken sollten.

Neue High Heels zuerst einlaufen

Haben Sie ein neues Paar High Heels gekauft, müssen Sie die Schuhe einlaufen. Ziehen Sie sie so oft wie möglich zu Hause an oder gehen Sie kurze Wege damit, bevor Sie die Schuhe länger ausführen. Auf diese Weise gewöhnen sich Ihre Füße an die neuen Schuhe. Gehen Sie gleich damit einen Tag ins Büro oder abends auf eine lang andauernde Party, erhöht sich die Blasengefahr.

Zusätzlich zum Einlaufen, können Sie Gelkissen in die Schuhe legen. Diese beugen einer Reibung vor und sorgen für mehr Bequemlichkeit. Besser ist aber, wenn die Schuhe schon beim Kauf wie angegossen sitzen.

Haben Sie zu Blasen neigende Füße, können Sie vorsichtshalber auch Pflaster auf die üblich betroffenen Stellen kleben. Sind die Schuhe eingelaufen, lassen Sie die Pflaster wieder weg.

Fußblasen richtig behandeln

Haben Sie trotz aller vorbeugenden Maßnahmen Blasen in Ihren High Heels bekommen, ziehen Sie die Schuhe aus. Erst wenn die Wunden verheilt sind, sollten Sie dieses Paar Schuhe wieder tragen.

Blasen heilen am besten an der frischen Luft. Laufen Sie daher zu Hause so oft wie möglich barfuß. Wichtig ist, dass keine Keime in die Wunde gelangen. Öffnen Sie daher Fußblasen nicht, sondern lassen Sie diese von selbst abheilen.

Ist die Wunde bereits offen, reinigen Sie diese vorsichtig mit Wasser und einem sterilen Tuch oder einer Kompresse. Tupfen Sie die Haut anschließend trocken und legen Sie eine sterile Kompresse darüber. Diese befestigen Sie mit einem Pflaster und wechseln sie regelmäßig. Zusätzlich können Sie Wundsalbe auftragen und die Blase mit einem Pflaster oder einer Kompresse bedecken.

Speziellen Blasenpflaster benutzen

Für Fußblasen gibt es auch spezielle Blasenpflaster, mit denen Sie die Füße behandeln können. Kleben Sie diese mit sauberen Händen auf die betroffenen Stellen und wechseln Sie diese je nach Anwendungshinweis des Herstellers mehrmals am Tag. Die in verschiedenen Größen erhältlichen Pflaster unterstützen die Heilung und schützen vor Keimen.

Mit den richtigen Maßnahmen können Sie Blasen vorbeugen und vermeiden. Achten Sie nicht nur bei High Heels auf Bequemlichkeit und richtige Passform, sondern tragen Sie generell gut sitzende Schuhe. Je besser der Schuh passt, desto weniger muss er eingelaufen werden. Auch das Risiko von Fußblasen wird dadurch gesenkt, sodass schmerzlindernde Behandlungen erst gar nicht zur Anwendung kommen müssen.

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