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Stiftung Warentest: Große Qualitätsunterschiede bei Handrührern

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Große Qualitätsunterschiede bei Handrührern

23.02.2012, 15:33 Uhr | ema

Stiftung Warentest: Große Qualitätsunterschiede bei Handrührern. Im Belastungstest schnitten viele Handrührer schlecht ab. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Im Belastungstest schnitten viele Handrührer schlecht ab. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Stiftung Warentest hat 24 Handrührer getestet. Das Ergebnis ist in vielerlei Hinsicht überraschend: Einige Geräte geben im Belastungstest schnell den Geist auf, darunter auch das teuerste Modell von Dualit. Dafür stellt ein Billiggerät vom Discounter zwei Küchen-Klassiker in den Schatten. Wir stellen das Testergebnis vor.

Großer Verschleiß bei Geräten mit Rührständer

24 Handrührgeräte im Preis von zehn bis rund 140 Euro wurden getestet. Beim Belastungstest mit Kunstteig hielten einige Maschinen nicht lange durch. Auch das teuerste Gerät von Dualit gab schnell auf. Laut Warentest ist der Verschleiß bei den Rührgeräten mit selbstdrehender Schüssel besonders groß. Nur ein Handrührer mit Rührschüssel überstand den Belastungstest - das Billiggerät vom Discounter Lidl. Damit stellt es zwei Küchenklassiker in den Schatten: Bosch fällt mit der Note "mangelhaft" durch und Phillips bekam die Note "befriedigend". Wer vermeiden möchte, dass sein Handrührer früh den Geist aufgibt, sollte laut Stiftung Warentest ein Gerät mit guter oder sehr guter Belastbarkeit wählen und den Teig nicht länger als drei Minuten rühren. Außerdem sollten Sie den Handrührer abschalten, wenn er heiß läuft. Eine Abkühlpause kann das Gerät retten, so die Stiftung Warentest.

In Funktion liegen Geräte nah beieinander

Aus dem Testlabor ging es in die Testküche, wo Rührkuchen, Hefeteig, Eischnee, Schlagsahne und Milchschaum verarbeitet wurden. Hier mussten die Handrührer beweisen, dass sie nicht nur stark, sondern auch gut sind. Überraschend ist: Der Rührständer mit Schüssel von Bosch, der im Stresstest mit mangelhaft durchgefallen ist, punktete in allen Küchendisziplinen. Er bekam die Bestnote in der Kategorie Funktion. Eine weitere Überraschung: Viele Handrührer liefern Milchschaum wie im Café. Die Handhabung einiger Geräte lässt allerdings zu wünschen übrig. Aufgrund einer schwachen Auswurftaste lassen sich die Werkzeuge kaum lösen. Ein Tipp von Stiftung Warentest: Ziehen Sie die Knethaken einfach von Hand heraus, ohne die Auswurftaste zu benutzen.

Testsieger ist Handrührer im klassischen Design

Alle Disziplinen zusammen genommen, heißt der Testsieger "Krups 3 Mix 7000", ein Handrührer im klassischen Kasten-Design. Er bekam die Note "gut". Der Krups überzeugt mit guter Funktion und Vielseitigkeit. Abzüge gibt es für das zu kurze Netzkabel und im Punkt Sicherheit. Laut der Tester dreht der Antrieb für den Mixstab immer mit.

Das ausführliche Testergebnis lesen Sie in der Märzausgabe der Zeitschrift "Test".

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