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SOS-Tipps  

Fünf Geheimtipps gegen fiese Pickel

09.04.2013, 16:06 Uhr | akl

Fünf Geheimtipps gegen fiese Pickel. Pickel stören - besonders im Gesicht. Doch man kann etwas gegen sie unternehmen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pickel stören - besonders im Gesicht. Doch man kann etwas gegen sie unternehmen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pickel kommen immer dann, wenn man sie so gar nicht gebrauchen kann: vor der Party am Wochenende, kurz vor einem Vorstellungsgespräch oder vorm ersten Date. Verzweifeln muss man aber nicht. Denn viele effektive Geheimwaffen gegen die unschöne Schwellung haben wir bereits zu Hause - wir sind uns dessen nur nicht bewusst. Diese SOS-Tipps gegen Pickel sollten Sie kennen.

Arnika-Salbe lässt Pickel abschwellen

Normalerweise kommt die Arnikablüte in Sportsalben zum Einsatz, denn sie wirkt abschwellend und entzündungshemmend. Doch was einem strapazierten Gelenk hilft, bekämpft auch Pickel. Die meisten Sportler haben die Salbe sowieso schon zu Hause. Einfach etwas Salbe auf die betroffene Hautpartie tupfen und einziehen lassen. Die Schwellung klingt dann schnell ab und in der Regel bildet sich auch kein Eiter.

Pfefferminzöl wirkt desinfizierend

Pfefferminzöl findet nicht nur in Duftlampen oder zur Muskelentspannung beziehungsweise Kühlung zur Anwendung. Das Öl aus der Drogerie hilft auch wunderbar gegen entzündete Hautunreinheiten. Das Öl wirkt zusammenziehend, das heißt, die Poren erscheinen feiner, und auch die Entzündung wird erfolgreich bekämpft. Dazu ein paar Tropfen auf ein Wattestäbchen geben und die betroffene Stelle betupfen.

Doch Vorsicht: Pfefferminzöl sollte man auf keinen Fall in der Nähe der Augen oder direkt unter der Nase auftupfen. Denn die ätherischen Öle können die Schleimhäute reizen. Für die Gesichtshaut gilt: Nur punktuell auftragen. Wem Pfefferminzöl zu stark ist, kann im Gesicht alternativ auch Zitronensaft verwenden. Der Saft wird ebenfalls nur punktuell auf die Haut aufgetragen und wirkt entzündungshemmend und austrocknend.

Unreine Haut am Rücken bekämpfen

Wer unter unreiner Haut am Rücken leidet, kann dort ebenfalls Pfefferminzöl anwenden. Das Öl sollte man aber besser nicht pur auftragen. Nehmen Sie einen Wattebausch - oder alternativ ein Wattepad - und befeuchten Sie diesen mit Wasser. Drücken Sie das Wasser leicht aus und geben Sie 2-3 Tropfen auf die Watte. Jetzt können Sie Ihren Rücken einreiben. Achten Sie darauf, anschließend gründlich die Hände zu waschen und nicht mit den Fingern die Augen zu fassen, denn das kann brennen.

Aspirin gegen Schwellungen

Wer kein Mittel gegen Pickel zu Hand hat, kann auch zu einer Aspirin-Tablette greifen. Diese wird hierfür zuerst zu Pulver zerstoßen und dann mit etwas Wasser zu einem Brei verrührt. Diese Paste trägt man, ebenfalls nur punktuell, auf den unschönen Pickel auf. Der entzündungshemmende Wirkstoff Acetylsalicylsäure lässt die Hautunreinheit wieder abklingen. Wer empfindliche Haut hat, sollte darauf aber besser verzichten. Und auch hier gilt: Die Paste darf nicht in der Nähe der Schleimhäute sowie auf offene Wunden aufgetragen werden.

Kartoffeln wirken austrocknend

Wer das alles nicht zu Hause greifbar hat, kann es auch mit einem Stück roher Kartoffel versuchen. Viele schwören auf diesem Hausfrauen-Tipp. Einfach den Pickel damit abtupfen. Doch Vorsicht, denn wenn die Feuchtigkeit der Kartoffel getrocknet ist, kann ein kleiner, weißer Stärkefleck zurückbleiben. Bevor man also das Haus verlässt, lohnt sich ein prüfender Blick in den Spiegel. Doch warum funktioniert die Kartoffel? Man kann davon ausgehen, dass die enthaltene Stärke einen großen Teil der Wirkung übernimmt. Wahrscheinlich wirkt sie austrocknend und der Pickel heilt schneller wieder ab.

Pickel bloß nicht ausdrücken

Keinesfalls sollte man Pickel ausdrücken. Zum einen können dadurch Erreger in die kleine Wunde eindringen, zum anderen können sich bereits entzündete Hautzellen ausbreiten und zu einer noch schlimmeren Entzündung führen. Zudem bleiben oft unschöne Narben zurück. Hautärzte warnen vor dem Quetschen, denn dadurch können Eiter und Bakterien auch in tiefere Hautschichten gedrückt werden. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Blutvergiftung kommen. Etwas Geduld mit man mit den Plagegeistern also schon haben.

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