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Beziehung: Diese Dinge gehen gar nicht im Bett

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Liebestöter  

Das sind die schlimmsten Abtörner im Bett

25.11.2014, 12:06 Uhr | T-Online.de

Beziehung: Diese Dinge gehen gar nicht im Bett . Schweißgeruch gehört im Bett zu den schlimmsten Abtörnern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schweißgeruch gehört im Bett zu den schlimmsten Abtörnern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schweißgeruch, Alkoholfahne und Chaos im Schlafzimmer: Es gibt viele Dinge, die uns im Bett die Laune verderben. Auf Dauer können diese Lustkiller sogar zum ernsthaften Problem für die Beziehung werden. "Deshalb sollten Störquellen beim Liebesspiel wie das klingelnde Handy, was an unerledigte Arbeiten erinnert, oder das quietschende Bett nicht unterschätzt werden", warnt Lisa Fischbach, Paarberaterin bei ElitePartner.de. Paare sollten daher darauf achten, dass es beim Sex nicht zum Sittenverfall kommt.

"Auch wenn es überraschend klingt, unser größtes Sexualorgan ist das Gehirn. Erregung fängt im Kopf an. Und so beeinflussen verlockende sexuelle Bilder und Vorstellungen unsere Lust positiv", sagt Fischbach. Im Umkehrschluss könnten aber unangenehme Erwartungen oder Erlebnisse im Bett zu wahren Lustkillern werden. Einige Fauxpas haben ein besonders hohes Liebestöter-Potential.

Plumper Dirty-Talk: "Gib mir Tiernamen!"

Dirty Talk kann im Bett den Turbo zünden. Oder aber jeden Funken Erotik für alle Zeiten ersticken. Dreckige Sprüche sind eine hohe Kunst, für die es zwei Anhänger braucht. Dialekt, peinliche Assoziationen und animalische Laute können schnell einen Lachkrampf oder einen spontanen Fluchtreflex auslösen. Beides setzt dem Liebesspiel ein unvermitteltes Ende. Dirty Talk sollte daher erst zum Einsatz kommen, wenn sich ein Paar schon besser kennt und die persönlichen Vorlieben ausgelotet sind.

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Käsefüße und Müffel-Achseln

Müffelnd unter die Bettdecke zu schlüpfen, geht gar nicht. Mangelnde Körperhygiene ist ein echter Erotikkiller. Stinkende Füße nach einem langen Arbeitstag oder alter Schweiß unter den Achseln schlagen jeden Kuschelfan in die Flucht. Klar, nicht immer muss man frisch geduscht unter der Bettdecke zusammentreffen: Wenn anstelle einer klinischen Deo- oder Duschgelwolke der leichte Eigengeruch mitschwingt, kann das sogar antörnend sein. Schließlich funktioniert Sex auch über die Nase. Sehr intensive Gerüche können aber auch abstoßend wirken. Fragen Sie am besten Ihren Partner, ob er es frisch geduscht oder mit "persönlicher Duftnote“ lieber mag.

Vibrationsalarm & Co.

Das Smartphone griffbereit auf dem Nachttisch, um gleich nach dem Sex ein Status-Update bei Facebook posten zu können oder What's-App-Nachrichten zu verschicken? Auch das geht nicht. Das Schlafzimmer ist unser intimster Rückzugsort. Wenn hier das Handy das einzige ist, was vibriert, läuft etwas falsch! Auch Laptop & Co. haben hier nichts zu suchen. Selbst ein Fernseher kann das Liebesleben zum Erliegen bringen. Beschäftigen Sie sich im Schlafzimmer doch einfach mal mit der schönsten Nebensache der Welt und kommen Sie zur Ruhe. Mit Elektronikgeräten funktioniert Letzteres erwiesenermaßen nicht: Das Licht der Displays wirkt sich auch negativ auf die Bildung des Schlafhormons Melatonin aus.

Alkoholische Entgleisungen

Wenn die eigene Alkoholfahne einen Sicherheitsabstand von mindestens einem halben Meter fordert, ist für ein Schäferstündchen Hopfen und Malz verloren. Während ein Gläschen Wein oder Prosecco ideal geeignet sein kann, um einen innigen Abend zu zweit einzuläuten, erstickt zu viel Hochprozentiges die Lust auf Sex beim anderen im Keim. Und sollte das nicht der Fall sein, weil auch das Gegenüber zu tief ins Glas geschaut hat, ist spätestens Schluss, wenn es ans Eingemachte geht. Denn je höher der Promillepegel, desto schlechter ist es um die Potenz bestellt.

Pupsen, Rülpsen und andere Peinlichkeiten

Was auch immer aus verschiedenen Körperöffnungen entweichen kann, sollte im Schlafzimmer unbedingt tabu sein. Rülpsen und pupsen vor dem Liebespartner, weil man sich ja so vertraut ist: ein No-Go! Der Spruch "Alles raus, was keine Miete zahlt“ mag ja in der Männerrunde vollstes Verständnis ernten. Im gemeinsamen Mietobjekt fliegt höchstens der Provokateur in hohem Bogen aus dem Schlafzimmer. Okay, wir sind alle nur Menschen. Und manchmal rutscht uns versehentlich ein Windchen raus. In diesem Fall der beste Tipp: Nehmen Sie es mit Humor und lachen Sie eine Runde. Doch in Sachen aufregender Sex könnte in diesem Moment die Luft raus sein.

Messie-Chaos und Deko-Kitsch

Im Bett wachen ein Teddy und verstaubte Plüschtiere über Ihren Schlaf? Super, Ihre ungestörte Ruhe ist gesichert, denn mit der Erotik kann es so nichts werden! An der Wand hängen Fächer und venezianische Masken? Und von der Kommode aus grinsen Oma und Opa von den Familienfotos auf die Stätte des Liebesspiels? Das sind absolute Liebestöter! Auch wenn Ihr Schlafzimmer wie eine bessere Abstellkammer aussieht, haben Lust und Leidenschaft keine Chance. Befreien Sie Ihre heiligen Hallen von Unordnung, Kitsch, schlechtem Geschmack und anderem Mief. Gönnen Sie Ihren Sinnen Ruhe, Ästhetik und Erholung, damit in Ihrem Schlafzimmer die Sinnlichkeit Einzug halten kann.

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