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Umfrage zur Bundestagswahl 2017: Schwarz-Gelb verliert Mehrheit

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Umfrage zur Bundestagswahl  

Schwarz-Gelb verliert Mehrheit - SPD legt zu

12.08.2017, 15:29 Uhr | rtr, pdi, AFP

Schwarz-Gelb verliert der jüngsten Forsa-Umfrage zufolge ihre Mehrheit. (Screenshot: Reuters)
Schwarz-Gelb verliert Mehrheit

Die SPD legt dafür zu.

Bei der Kanzlerpräferenz verliert Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte. (Quelle: t-online.de)


Es herrscht eine Pattsituation: Schwarz-Gelb verliert laut der jüngsten Forsa-Umfrage die Mehrheit. Zusammen kommen Union und FDP auf 47 Prozent der Stimmen und liegen damit gleichauf mit den anderen Parteien.

Das war das Ergebnis einer Umfrage des Stern-RTL-Wahltrends. Dabei behaupteten sich CDU und CSU bei 40 Prozent, während die FDP einen Prozentpunkt verliere. Die SPD kann dagegen nach vier Wochen der Stagnation wieder zulegen und kommt auf 23 Prozent. Grüne, Linke und AfD verharren bei jeweils acht Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz verliert Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte, während SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf seinem niedrigsten Wert seit seiner Nominierung verharrt: Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich der Forsa-Umfrage zufolge 21 Prozent aller Wahlberechtigten für Schulz entscheiden und 50 Prozent für Merkel.

Für den "Stern-RTL-Wahltrend" befragte das Forsa-Institut in der vergangenen Woche 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.

Im aktuellen Politiker-Ranking des Forsa-Instituts, das die Beliebtheit der Bundespolitiker untersucht, hat Angela Merkel die Spitzenposition inne. Die Kanzlerin führt die Liste mit 67 Punkten an. Platz zwei geht an Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor Sigmar Gabriel. Der Außenminister ist mit 52 Punkten populärer als Parteikollege und Kanzlerkandidat Martin Schulz, der nur 50 Punkte erreicht.

Ein interessanter Aspekt des Politiker-Rankings: Die Popularität von Frauke Petry und Horst Seehofer unter AfD-Anhängern. Die AfD-Chefin ist hier mit 54 Punkten unbeliebter als der CSU-Chef, der bei den AfD-Anhängern 57 Punkte erreicht.

Für das Ranking hat Forsa im Auftrag des Magazins Stern wiederum 1.001 Wähler befragt.

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