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Polizei entdeckt Cannabis-Plantage im "Horrorhaus" von Höxter

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Razzia in Höxter  

Bande nutzte "Horrorhaus" als Hanfplantage

20.09.2017, 18:49 Uhr | t-online.de, dpa

Im sogenannten "Horrorhaus" von Höxter hat die Polizei bei einer Bande mutmaßlicher Drogenhändler mehr als tausend Cannabispflanzen beschlagnahmt. (Screenshot: Nonstop News)
Razzia im "Horrorhaus" von Höxter

Im sogenannten "Horrorhaus" von Höxter hat die Polizei bei einer Bande mutmaßlicher Drogenhändler mehr als tausend Cannabispflanzen beschlagnahmt.

Im "Horrorhaus" von Höxter sollen jahrelang junge Frauen misshandelt worden sein. Nun wurden dort mehr als tausend Cannabispflanzen beschlagnahmt. (Quelle: t-online.de)


Im sogenannten "Horrorhaus" von Höxter (Nordrhein-Westfalen) hat die Polizei bei einer Bande mutmaßlicher Drogenhändler mehr als tausend Cannabispflanzen beschlagnahmt.

Zwölf Menschen seien festgenommen worden - darunter auch der neue Besitzer des Anwesens, teilte die Polizei in Bielefeld mit. Das Haus ist berüchtigt: In ihm soll ein Ehepaar zwei Frauen gefangen gehalten und so misshandelt haben, dass sie starben. Der Prozess gegen das geschiedene Paar läuft vor dem Landgericht Paderborn. Medienberichten zufolge wurde das Haus Anfang 2017 verkauft. 

An der Razzia am Mittwoch waren Spezialeinheiten beteiligt. Nachforschungen der Polizei hatten ergeben, dass eine Bande in dem Gebäude eine Cannabisplantage betrieb. Die Bande wurde nach Polizei-Informationen vermutlich von einem Türken (42) aus den Niederlanden geführt. Der Käufer des Anwesens war laut Polizei-Informationen ein Mitglied der Drogenbande.

Im sogenannten Horrorhaus in Höxter-Bosseborn (NRW) hat die Polizei Bielefeld eine Drogenplantage ausgehoben und zwölf Personen festgenommen. (Quelle: dpa/Polizei Bielefeld)Im sogenannten Horrorhaus in Höxter-Bosseborn (NRW) hat die Polizei Bielefeld eine Drogenplantage ausgehoben und zwölf Personen festgenommen. (Quelle: Polizei Bielefeld/dpa)

Spur führt in die Niederlande

Die Ermittlungen, insbesondere zu Tatbeteiligungen, dauern an. Bei den Festgenommenen handelte es sich um den möglichen Bandenchef und seinen Komplizen, den aus Schottland stammenden neuen Eigentümer des Hauses (50), verschiedene weitere Männer und Frauen.

Die Frauen waren offenbar als Fahrer, Helfer und teils als "Erntehelferinnen" vor Ort. Gegen die Festgenommenen solle Haftbefehl wegen des bandenmäßigen Handelstreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge beantragt werden.

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