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Heutzutage leiden viele Menschen unter erhöhten Blutfettwerten, die unter anderem das Risiko von Herzkreislauferkrankungen erhöhen. Knoblauch kann dazu beitragen, die Werte zu senken und dadurch langfristig gesund zu bleiben.
Weder zu hohe noch zu niedrige Blutfettwerte sind gesund. Knoblauch kann zur Therapie zu hoher Werte eingesetzt werden, die heutzutage und in unseren Breitengraden ein weitaus größeres Problem darstellen als zu niedrige. Sie sind ein großer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Schlaganfall, Adipositas und Fettleber und sollten daher unbedingt therapiert werden.
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Zu hohe Blutfettwerte hängen meist mit der Ernährung zusammen, können aber auch durch bestimmte Krankheiten, zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion, verursacht werden. In manchen Fällen sind die Werte auch genetisch bedingt. Daher sollte zunächst stets eine gründliche Untersuchung erfolgen, wenn zu hohe Werte festgestellt wurden. (Erhöhter Cholesterinspiegel: Was sind die Ursachen?)
Knoblauch ist tatsächlich sehr gesund, wenn es darum geht, die Blutfettwerte zu senken. Hierfür sind etwa vier Zehen pro Tag ausreichend, die aber nur kurz erhitzt und nicht gar gekocht werden sollten. Wenn Sie eine Abneigung gegen Knoblauch verspüren oder seine unangenehmen Begleiterscheinungen, wie Mund- und Körpergeruch, vermeiden wollen, können Sie stattdessen Knoblauchpillen oder -dragees einnehmen, die seinen Wirkstoff, das Alliin, enthalten. Wichtig ist aber, die erhöhten Blutfettwerte nicht allein damit zu bekämpfen, sondern auch die Ernährung umzustellen und sich fettärmer und gesünder zu ernähren.
Quelle: kb (CF)