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Basilikum ernten, einfrieren und trocknen: So geht es

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Kräuter  

Basilikum ernten, einfrieren und trocknen: So geht es

| uc (CF)

Gute Köche haben immer etwas Basilikum parat. Wie Sie Basilikum einfrieren oder trocknen können, ohne dass das typische Aroma des Küchenkrauts verloren geht, und was Sie beim Ernten beachten sollten, erfahren Sie hier.

Basilikum richtig ernten und säubern

Basilikum können Sie nach dem Ernten auf zwei Arten haltbar machen: Sie können das Basilikum einfrieren oder trocknen. Bevor es ans Konservieren geht, muss das Kraut zunächst einmal gepflückt werden. Damit die Pflanze dabei keinen Schaden nimmt, sollten Sie einige Punkte beachten.

Basilikum ernten, einfrieren und trocknen: So geht es. Pflücken Sie am besten immer ganze Stiele des Basilikums, bevor sie es weiterverarbeiten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pflücken Sie am besten immer ganze Stiele des Basilikums, bevor sie es weiterverarbeiten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Da das Basilikum nur einzelne Triebe vollständig ersetzt, sollten Sie niemals einzelne Blätter abzupfen, sondern immer ganze Stängel ernten. Schneiden Sie den Trieb etwa einen Zentimeter über dem ersten Blätterpaar ab und geben Sie dabei älteren Trieben den Vorzug. Aus den Schnittstellen treibt das Basilikum später umso buschiger wieder aus.

Vorbereitung: Wenn Sie das Kraut einfrieren oder trocknen wollen, sollten Sie die Stängel zunächst vorbereiten, indem Sie diese mit klarem kalten Wasser abspülen und anschließend vorsichtig mit Küchenpapier trocken tupfen.

Frisches Basilikum einfrieren: Anleitung

Wenn Sie Basilikum einfrieren möchten und Wert darauf legen, dass die Blätter ihre ursprüngliche Form bewahren, gehen sie folgendermaßen vor: Zupfen Sie die Blätter vorsichtig von den Stielen, legen sie einzeln auf ein Tablett und stellen dieses ein bis zwei Stunden lang in den Kühlschrank. Die vorgefrorenen Blätter legen sie anschließend in einen luftdichten, stabilen Behälter, sodass sie im Gefrierschrank nicht zerquetscht werden. Tipp: Gefrorene Basilikumblätter lassen sich auch ganz leicht zerbröseln, um aufgetaut als Gewürz eingesetzt zu werden.

Achtung: Aus zuvor eingefrorenem Basilikum sollten Sie kein Pesto mehr machen, da die Blätter dazu absolut trocken sein müssen. Ansonsten kann sich schnell Schimmel bilden.

Aromaverlust beim Trocknen

Sie können Basilikum auch trocknen – allerdings verliert das Küchenkraut dabei viel seines ursprünglichen Aromas. Binden Sie hierfür einfach mehrere Stängel zu einem Strauß zusammen und hängen Sie den Strauß an einem warmen, trockenen Ort auf. Nach zwei Wochen ist das Basilikum trocken und kann zerbröselt in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.

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