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Hamilton Island: Australiens Paradies-Insel

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Hamilton Island  

Australiens Paradies-Insel

28.02.2013, 10:17 Uhr | Egmont Strigl, srt

Hamilton Island: Australiens Paradies-Insel . und Dent Island.Blick auf Hamilton Island  (Quelle: PR/Tourism Queensland)

Blick auf Hamilton Island und Dent Island. (Quelle: Tourism Queensland/PR)

Schattige Liegen unter Palmen, bunte Korallenriffe zum Schnorcheln und Riesenfisch "George": Hamilton Island ist die wohl bekannteste Ferieninsel an Australiens Ostküste. Sehen Sie das kleine Paradies auch in unserer Foto-Show.

Per Golfwagen über die Insel

Cabrio zu fahren ist einfach Klasse. Besonders, wenn es warm und tropisch feucht ist, wenn der Blick unbehindert auf blühende Blumen, schlanke Palmen und von weißen Stränden eingefasste Buchten fällt. Da macht es Spaß, in drei Minuten den kurvigen Pass hinauf zum One Tree Hill zu düsen, in fünf Minuten hinüber zum Flughafen zu brettern oder in gerade zwei Minuten vom Strand auf der Ostseite hinüber ins Restaurantviertel auf die Westseite der Insel zu wechseln. Unangenehm ist allein das schrille Summen des Elektromotors bei Vollgas.

Australische Trauminsel in paradiesischer Umwelt

Nur mit Strom und Tempo 20 fahren all die Golfwägelchen, mit denen man sich auf der bekanntesten Ferieninsel an Australiens Ostküste bewegen darf. Hamilton Island wurde bekannt durch eine PR-Aktion, bei der es 2009 den "Besten Job der Welt" zu gewinnen gab - Inselhüter. Das Fleckchen Erde ist umgeben von vielen anderen Inseln und wunderbar klarem Meer auf der Höhe von Mackay an Queenslands tropischer Küste und etwa im südlichen Drittel des Great Barrier Reefs. Ein kleines Inselparadies mit eigenem Flughafen und besten Anbindungen an die großen Städte Australiens, die es ganz leicht machen, hier einen entspannten Urlaub unter Australiern zu verbringen und die unbegrenzten Sportmöglichkeiten auf wie unter Wasser zu genießen.

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Wo die Papageien zwitschern

An Land fahren Besucher umweltfreundliche Elektrocabrios oder geht zu Fuß, denn groß ist die Insel mit 750 Hektar nicht. Die Erschließung mit Hotels beschränkt sich überdies auf den Norden, während der Südteil aus Naturschutzgründen unberührt bleibt. Er ist durchzogen von Wanderwegen hinauf auf aussichtsreiche Hügel, hinab in Mangroven bestandene Buchten und hinein in die trockenen Eukalyptuswälder, in denen Papageien zwitschern und große Warane auf dürren Blättern rascheln. Einsam und still ist es hier, ein schöner Ausgleich zum Trubel am halbmondförmigen Hauptstrand, an den Poollandschaften und zum Restaurantviertel, wo sich in karibischem Ambiente allabendlich das Klimpern vieler Segelboote mit der Feierlaune der Aussies mischt.

Inseln, Strände, Steilküsten

Perfektes Urlaubsambiente mit allen Annehmlichkeiten zum Entspannen und Relaxen ist aber nur eine Seite der Insel. Die andere ist das große Ausflugs-Angebot, mit denen Gäste sich die Schönheit der Inselwelt erschließen können. Eine Idee: Mit dem Seekajak hinüber zu anderen Inseln, die größtenteils als Nationalparks ausgewiesen sind, zu schönsten Stränden oder tollen Steilküsten, mit Stopps zum Baden, Schnorcheln oder Entdecken einsamer Buchten. Faszinierend ist auch ein Segeltörn hinaus ins Gewirr der Whitsunday Inseln und zum blütenweißen Whitehaven Beach auf der Nationalparkinsel Whitsunday, der schon mehrfach zu einem der schönsten Strände der Welt gekürt wurde. Der puderfeine Sand ist so weiß, dass Urlauber anfangs geblendet sind und reflektiert das Sonnenlicht so sehr, dass im kristallklaren Wasser der Bucht spektakuläre Farbenspiele zu sehen sind. Ein einsames Paradies, das man sich nur mit wenigen Menschen und einigen Meeresschildkröten teilen muss.

Von der Plattform ins Riff

Etwas Besonderes ist auch ein Ausflug zur Reefworld, einer über dem Barrier Reef verankerten Plattform, von der aus Touristen die Unterwasserwelt mit Tauch- oder Schnorchelausrüstung erkunden. Dieser Stützpunkt im Hardy Reef an einem Kanal durch das Riff, in dem Dank der ständigen Strömung besonders viele Fische leben, lässt sich per Boot, oder, mit etwas mehr Kick, per Hubschrauber erreichen. Abgesehen davon, dass ein Helikopterflug immer eine aufregende Sache ist, bieten sich aus der Luft grandiose Ausblicke auf die Inselwelt, auf Whitehaven Beach und die unterschiedlichen Farben, die das Barrier Reef ins Meer zeichnet. Derart beflügelt können es die Besucher auf der Plattform dann kaum noch erwarten, sich ins kristallklare Nass zu stürzen. Allerdings nie ohne Taucherbrille, denn diese Welt unter der glitzernden Oberfläche gehört zu den schönsten Erlebnissen einer Reise nach Queensland.

Überall bunte Korallen

Unzählige Fische tummeln sich in der Unterwasserwelt, mal als Einzelgänger, mal in dichten Schwärmen, mal dicht unter der Oberfläche oder zwischen den Korallenstöcken. Diese muten mal an wie Klötze, weitausladende Geweihe oder auch Orgelpfeifen. Um sie herum schwirren die buntesten Fische, mal tiefschwarz, grellgelb oder giftgrün, rot, braun, gepunktet oder gestreift. Aus Felsspalten fingern zu Krebsen gehörende Fühler, Stachelkissen von Seeigeln spitzen aus Löchern, bizarre Schnecken und Schlangensterne kriechen über die Korallen, und auf den sandigen Böden dazwischen wiegen sich Seegräser und fast durchsichtige Seeaale.

Rendezvous mit großen Fischen der Welt

Es ist ein faszinierendes Spiel der Formen und Farben, über dem man schnell die Überraschungen vergisst, die die Unterwasserwelt auch bereithalten kann. Besonders im tiefen Wasser stoßen Taucher öfter auch auf größeren Tiere des Meeres, die einem einen gehörigen Schrecken einjagen können. Haie zum Beispiel oder Barrakudas, wunderschön durchs Wasser fliegende Meeresschildkröten oder so kräftige Burschen wie George und seine Frau Mildred, die unter der Tauchplattform wohnen. Als "Groper" gehören sie mit bis zu 300 Kilo Gewicht zu den größten Fischen der Welt. Friedliche Monster mit riesigen Mäulern und griesgrämig-gemütlichem Gesichtsausdruck, deren Beobachtung genauso viel Spaß macht, wie mit dem Cabrio über Hamilton zu düsen.

Weitere Informationen:

Anreise: Flugverbindungen von Sydney, Brisbane, Melbourne und Cairns unter anderem mit Jetstar Airways und Virgin Blue.

Reisezeit: Ganzjährig (Regenzeit von Dezember bis Februar).
Info: www.hamiltonisland.com.au.

(Erstmals veröffentlicht am 28. Februar 2013)

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