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Neue Skipiste "Sonnenhang" im Harz: Schneekanonen laufen

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Neue Skipiste "Sonnenhang" im Harz  

Weiter kein Skifahrer, aber Schneekanonen laufen

22.01.2014, 09:10 Uhr | mro, dpa

Neue Skipiste "Sonnenhang" im Harz: Schneekanonen laufen. Die Kunstschnee-Produktion am "Sonnenhang" im Harz hat begonnen. (Quelle: dpa)

Die Kunstschnee-Produktion am "Sonnenhang" im Harz hat begonnen. (Quelle: dpa)

Der Skibetrieb startet noch immer nicht an der neu angelegten Skipiste "Sonnenhang" am Wurmberg in Braunlage in Niedersachsen - aber zumindest die Schneekanonen laufen endlich. Warme Temperaturen verzögerten den Start des für zwölf Millionen Euro modernisierten Skigebiets mehrfach - und auch diesmal wollen sich die Betreiber nicht auf einen neuen Termin festlegen. Sehen Sie Bilder der Skipiste auch in unserer Foto-Show.

Nach Wochen des Wartens hat im Harz die Produktion von Kunstschnee begonnen. Die neuen Schneelanzen am Wurmberg bei Braunlage (Niedersachsen) seien am Dienstag in Betrieb genommen worden, sagte ein Sprecher der Seilbahngesellschaft.

Schneekanonen müssen 72 Stunden laufen

Die Anlagen müssen rund 72 Stunden laufen, damit die neuen Pisten auf dem mit 971 Metern höchsten Berg Niedersachsens genügend Schnee für alpines Skifahren haben. Ab wann Skibetrieb möglich ist, blieb weiter unklar. Ursprünglich sollten schon am 14. Dezember 2013 die ersten Skifahrer auf die Pisten können, doch wegen zu hoher Temperaturen und technischer Probleme konnte auch kein Kunstschnee die Pisten weißen. Es blieb warm, am 11. Januar 2014 feierte das Skigebiet eine große Ski-Party - weiter ohne Schnee. Damals hoffte man auf einem Start am 18. Januar, was sich wiederrum als Trugschluss herausstellte.

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Für die weiße Pracht sollten eigentlich die 100 neuen Schneekanonen sorgen, die sich aus einem 45.000 Kubikmeter Wasser fassenden Bergsee bedienen. Dafür muss es kalt genug sein, mindestens 72 Stunden einige Grad unter Null. Nur dann bliebe der Kunstschnee auch liegen.

Weiterhin bestätigt sehen dürften sich Kritiker des teuren Projekts. Während "Sonnenhang"-Investor Dirk Nüsse anfangs noch mehr als 100 Skitage im Winter prognostiziert hatte, wiesen unter anderem Umweltschützer darauf hin, dass es in den Mittelgebirgen tendentiell zu warm für Wintersport sei. Auch am Bocksberg bei Hahnenklee wurden drei Schneekanonen in Betrieb genommen. Im Harz war in dieser Saison wegen der hohen Temperaturen bisher noch kein Wintersport möglich.

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