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Sportler gegen Donald Trump: LeBron James nennt ihn "Penner"

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"Du Penner"  

LeBron James schießt gegen Donald Trump

24.09.2017, 18:42 Uhr | BZU, t-online.de

NBA-Superstar Stephen Curry legt keinen Wert auf einen Besuch im Weißen Haus. (Screenshot: Reuters)
Trump legt sich mit US-Profisportlern an

Basketball-Stars wie Stephen Curry oder LeBron James halten dagegen.

Zwischen US-Präsident Donald Trump und mehreren Profi-Football- und Basketballspielern ist ein heftiger Streit entbrannt. (Quelle: Reuters)


Nachdem Donald Trump die Einladung für den zweifachen NBA-MVP und aktuellen Titelträger Stephen Curry für einen Besuch im Weißen Haus zurückzog, schoss nun Superstar LeBron James gegen den US-Präsidenten.

"Ich will nicht ins Weiße Haus." Das waren die Worte von Stephen Curry. Der Point Guard der Golden State Warriors hatte dafür auch einen prägnanten Grund: "Wenn wir nicht gehen, wird das hoffentlich einiges zeigen über das, was wir tolerieren in diesem Land und für was wir stehen, was wir akzeptieren. Ich glaube nicht, dass alles besser wird, wenn wir nicht gehen. Aber das ist unsere Chance, eine Stimme zu ergreifen."

Kollegen pflichten James bei

Von diesen Worten war Donald Trump mehr als enttäuscht, zog die Einladung zurück. Das eingeschnappte Verhalten des US-Präsidenten wurde nun von LeBron James hart kritisiert. "Du Penner. Stephen Curry hat bereits gesagt, dass er nicht kommen wird, von daher gab es auch keine Einladung. Das Weiße Haus zu besuchen war eine Ehre, bis du aufgetaucht bist."

Nicht nur LeBron James stärkte Stephen Curry den Rücken. Auch Warriors-Kollege Draymond Green äußerte sich auf Twitter und machte sich über Donald Trump lustig. "Ich wundere mich immer noch, wie dieser Mann unser Land regieren kann."

Auch Chris Paul, Spielmacher der Houston Rockets, hatte etwas auf dem Herzen und kritisierte das Verhalten des US-Präsidenten. "Bei allem, was gerade in unserem Land passiert, warum bist Du [Donald Trump] so fokussiert darauf, wer bei der Hymne niederkniet und das Weiße Haus besucht?"

Wie man den US-Präsidenten kennt, könnte das letzte Wort im aktuellen Streit noch nicht gesprochen sein...

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