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Sebastian Vettel wünscht Mick Schumacher alles Gute

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Einstieg in Formel-Sport  

Sebastian Vettel lobt Mick Schumacher

05.03.2015, 16:36 Uhr | t-online.de, sid

Sebastian Vettel wünscht Mick Schumacher alles Gute. Sebastian Vettel findet lobende Worte für Michael Schumachers Sohn. (Quelle: imago/HochZwei)

Sebastian Vettel findet lobende Worte für Michael Schumachers Sohn. (Quelle: HochZwei/imago)

Sebastian Vettel hat dem jungen Mick Schumacher zu seinem Einstieg in den Formel-Sport alles Gute gewünscht. "Der Umstieg vom Kart in ein Formel-Auto ist schon schwer genug, und bei ihm kommt natürlich noch eine gewisse Extralast hinzu", sagte der viermalige Formel-1-Weltmeister bei einem Sponsorentermin.

Der 15-jährige Schumacher junior habe das aber teilweise schon in seiner Kart-Zeit erlebt, "und er hat es zuletzt gut gemeistert".

Volle Konzentration auf den Formel-Sport

Michael Schumachers Sohn Mick, der am 25. März 16 Jahre alt wird, feiert in diesem Jahr sein Debüt in der ADAC Formel 4. Das erste Rennen für das Team des Niederländers Frits van Amersfoort fährt er am 25. April in Oschersleben.

Ferrari-Pilot sieht Mercedes vorne 
Vettel: "Wir wollen die zweite Kraft werden"

Der Deutsche schätzt vor allem die Zusammengehörigkeit bei seinem neuen Rennstall. Video

2014 wurde Mick Schumacher im Kart Zweiter der Welt-, Europa- und deutschen Meisterschaft, 2015 wird er laut Managerin Sabine Kehm keine Kartrennen mehr fahren und sich voll auf den Formel-Sport konzentrieren. Unter dem Namen Mick Junior musste sich der 15-Jährige in der WM und EM seiner Altersklasse jeweils nur dem Briten Enaam Ahmed geschlagen geben.

"Ich will schon vorher Weltmeister werden"

Zudem äußerte sich Ferrari-Pilot Vettel zu seinen Zielen für die kommende Saison, die am 15. März in Melbourne beginnt. "Ob wir in dieser Saison schon Rennen gewinnen können, ist nach derzeitigem Stand natürlich schwer zu sagen. Aber wir hoffen schon, dass wir zu Mercedes aufschließen und uns als zweite Kraft etablieren können", sagte der Heppenheimer.

Spätestens 2018 will der neue Ferrari-Chef Sergio Marchionne den WM-Titel wieder nach Maranello holen, Vettel ist das deutlich zu spät: "Ich will schon vorher Weltmeister werden, diesen Druck mache ich mir aber größtenteils selbst." Es sei schon immer so gewesen, "dass ich von mir selbst immer mehr erwartet habe als andere". Vettel ist fest davon überzeugt, dass es mit dem WM-Titel für die Scuderia kurz- bis mittelfristig klappt: "Wenn ich das nicht wäre, dann hätte ich diesen Schritt nicht gemacht."

"Hessisch-Kenntnisse meiner Mechaniker halten sich in Grenzen"

Der größte und signifikanteste Unterschied zwischen seinem bisherigen Arbeitgeber Red Bull und Ferrari sei der, dass "in Maranello eben alles unter einem Dach gebaut wird. Motor, Chassis, alles aus einer Hand. Das hat viele Vorteile", sagte Vettel. Und auch Nachteile: "Die Hessisch-Kenntnisse meiner Mechaniker halten sich in Grenzen."

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