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Rosberg rast für den Grpßen Preis von Belgien in Spa auf die Pole Position

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Vettel sauer  

Nico Rosberg rast in Spa auf die Pole Position

27.08.2016, 16:02 Uhr | t-online.de, sid

Rosberg rast für den Grpßen Preis von Belgien in Spa auf die Pole Position. Nico Rosberg in der berüchtigten Eau Rouge auf dem Kurs in Spa. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Nico Rosberg in der berüchtigten Eau Rouge auf dem Kurs in Spa. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Nico Rosberg hat sich für den Großen Preis von Belgien in Spa (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) eine hervorragende Ausgangslage verschafft. Der Mercedes-Pilot raste auf dem Ardennen-Kurs im Qualifying in 1:46,744 Minuten auf die Pole Position.

Platz zwei ging an Red-Bull-Pilot Max Verstappen (+ 0,149 Sekunden) vor Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen (+ 0,166). Sebastian Vettel  (+ 0,364) musste sich mit Platz vier zufrieden geben und war zunächst stinksauer. "Wieder die letzte Kurve. Da habe ich Zeit verloren. Ich hatte einfach keinen Grip", schimpfte der viermalige Weltmeister über Boxenfunk.

Als sich der Adrenalinspiegel wieder gesenkt hatte und die erste Aufregung vorüber war, sagte Vettel dann aber: "Kimi und ich waren eng beieinander. Für morgen ist alles drin. Es sind gute Startpositionen."

Hamilton lässt es ruhig angehen

Nico Hülkenberg wurde im Force India Siebter. Für Pascal Wehrlein wäre auch mehr drin gewesen. Der Manor-Pilot hatte zunächst mit einer tollen Zeit Q2 erreicht, konnte dann aber die Leistung nicht mehr wiederholen. Am Ende kam er über Platz 16 nicht hinaus. "Ich bin mit gebrauchten Reifen raus. Der Reifenabbau war dann aber einfach zu stark“, sagt der Deutsche bei Sky.

Für Lewis Hamilton war das Qualifying bereits nach dem ersten Durchgang beendet. Der Weltmeister ließ es locker angehen und drehte nur vier Runden. Egal welchen Platz er erreicht hätte, er muss ohne im Rennen vom letzten Platz starten.

55-Plätze-Strafe in der Theorie

An Hamiltons Mercedes wurden vor dem dritten Training zum dritten Mal an diesem Wochenende aus taktischen Gründen mehrere Motorenteile gewechselt, er erhielt dafür die obligatorische Sanktion.

In der Theorie muss der WM-Spitzenreiter nun eine 55-Plätze-Strafe absitzen, praktisch rückt er in der Startaufstellung ganz ans Ende des 22er-Feldes. Durch die zahlreichen Umbauten an nur einem Rennwochenende minimiert Mercedes die Wahrscheinlichkeit weiterer Motorenstrafen für Hamilton in diesem Jahr.

Frust pur herrschte bei McLaren-Pilot Fernando Alonso. Der frühere Weltmeister, am Sonntag ebenfalls strafversetzt in die letzte Startreihe, musste auch früh Fereirabend machen.

Rosberg kann WM-Führung zurückerobern

Vor dem 13. von 21 WM-Läufen belegt Rosberg in der Fahrerwertung den zweiten Rang mit 19 Punkten Rückstand auf Hamilton. Mit einem Sieg am Sonntag würde der 31-Jährige die WM-Führung zurückerobern, sofern Hamilton nicht besser als auf Position acht über den Zielstrich fährt.

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