Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Max Verstappen: "Werde Fahrstil nicht ändern"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Vergleich mit Ibrahimovic  

Verstappen kompromisslos: "Werde Fahrstil nicht ändern"

02.09.2016, 10:14 Uhr | dpa, t-online.de

Max Verstappen: "Werde Fahrstil nicht ändern". Gefragter Mann in Monza: Max Verstappen (Quelle: imago/HochZwei)

Gefragter Mann in Monza: Max Verstappen (Quelle: HochZwei/imago)

Max Verstappen bleibt stur auf Kompromisslos-Kurs. "Ich werde meinen Fahrstil nicht ändern", sagte der Red-Bull-Pilot vor dem Großen Preis von Italien in Monza (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

An seine heißdiskutierten Manöver zuletzt beim Rennen in Belgien will er keine Gedanken mehr verschwenden. "Für mich ist Spa erledigt. Ich mag es nicht, auf das zurückzuschauen, was war", erklärte der 18-Jährige.

Fast einen Crash provoziert

Verstappen klang dabei ebenso entschlossen, wie er auf dem Ardennen-Kurs in den Duellen mit Kimi Räikkönen mehr als nur dagegen hielt. Mehrfach hatte der Youngster die Fahrlinie abrupt geändert und hätte dabei beinahe einen Crash bei über 300 Stundenkilometer provoziert.

Bereits beim Start in Kurve eins war er mit Räikkönen kollidiert, dessen Ferrari zudem noch den seines Teamkollegen Sebastian Vettel berührte. Für alle drei war das Rennen danach gelaufen. Vettel wurde Sechster, Räikkönen Neunter und Verstappen Elfter.

"Genie und Wahnsinn" - wie bei Ibrahimovic

Bei seinen Ausführungen verglich sich Verstappen mit Fußballstar Zlatan Ibrahimovic von Manchester United. Auch bei dem exzentrischen Angreifer liegen "Genie und Wahnsinn" gelegentlich eng beieinander.

"Wenn man Ibrahimovic als Verteidiger aufstellen würde, nur weil alle denken, dass er ein besserer Verteidiger ist, dann würde er wohl nicht auf die Leute hören", sagte Verstappen. "Er ist gerne Stürmer und attackiert gerne." Genauso sieht sich der Niederländer auch. "Ich werde den gleichen Fahrstil wie zuvor zeigen."

Als Vorbild für seine harten Manöver dient Verstappen offenbar auch Michael Schumacher. "Ich glaube, das gehört zur Formel 1. Schumacher hat das auch so gemacht - und jetzt ist er siebenmaliger Weltmeister, oder nicht?"

"Wir müssen ernsthaft diskutieren"

Allerdings wird es damit für den hochtalentierten Teenager noch nicht erledigt sein. Seine Fahrweise wird bei der Fahrerbesprechung an diesem Wochenende ein großes Thema sein.

"Ich denke, unsere Freunde in Rot werden einiges dazu zu sagen haben", erklärte der WM-Zweite Nico Rosberg von Mercedes und fügte an: "Wenn jemand bei 320 in die Eisen steigen muss, um einen Unfall zu vermeiden, dann müssen wir ernsthaft diskutieren."

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal