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2. Bundesliga: VfB Stuttgart blamiert sich gegen 1. FC Heidenheim

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2. Liga: Braunschweig bleibt Spitze  

Stuttgart blamiert sich gegen Heidenheim

10.09.2016, 08:09 Uhr | dpa, sid, t-online.de

2. Bundesliga: VfB Stuttgart blamiert sich gegen 1. FC Heidenheim. Marc Schnatterer vom 1. FC Heidenheim versucht einen Freistoß über die Mauer des VfB Stuttgart zu zirkeln. (Quelle: imago/Michael Weber)

Marc Schnatterer vom 1. FC Heidenheim versucht einen Freistoß über die Mauer des VfB Stuttgart zu zirkeln. (Quelle: Michael Weber/imago)

Der VfB Stuttgart hat im Kampf um die direkte Rückkehr in die Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen. An seinem 123. Geburtstag unterlag der Traditionsklub im Schwaben-Derby dem 1. FC Heidenheim mit 1:2 (0:0). Dagegen hält sich Spitzenreiter Eintracht Braunschweig weiter schadlos.

Das Team von Coach Torsten Lieberknecht gewann beim Aufsteiger FC Erzgebirge Aue mit 2:0 (1:0) und ist nach dem vierten Sieg als einziges Team weiter verlustpunktfrei. Vor 8.050 Zuschauern sorgte Domi Kumbela (10./89.) für beide Tore.

Lange Gesichter in Stuttgart

Tristesse indes in Stuttgart. In einer erst in der Schlussphase spannenden Partie köpfte John Verhoek die Heidenheimer in der 69. Minute in Führung. Vier Minuten später sorgte VfB-Verteidiger Toni Sunjic ebenfalls per Kopf für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Tim Skarke (76.) traf erneut nur drei Minuten später zum Endstand.

Weltmeister Kevin Großkreutz feierte vor 52.200 Zuschauern nach mehrmonatiger Verletzungspause sein Comeback für die Stuttgarter, konnte aber an der Niederlage auch nichts ändern.

Benatelli trifft gegen Ex-Klub

Die Würzburger Kickers konnten bereits ihren zweiten Sieg feiern. Beim 2:0 (0:0) gegen den VfL Bochum vor 10.473 Zuschauern bescherten Stürmer Elia Soriano (62. Minute) mit seinem zweiten Saisontor und der langjährige Bochumer Rico Benatelli (90.+2) dem Neuling den ersten Heimsieg in dieser Saison.

Mit ihrem zweiten Dreier nacheinander haben die Kickers einen starken Auftakt in der 2. Liga hingelegt. Die Bochumer um Trainer Gertjan Verbeek erlitten durch die erste Niederlage hingegen einen Rückschlag.

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