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2. Liga: VfB Stuttgart schlägt 1860 München, Düsseldorf siegt klar

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Düsseldorf fertigt Bielefeld ab  

VfB Stuttgart meldet sich im Aufstiegsrennen zurück

21.10.2016, 20:20 Uhr | t-online.de, dpa, sid

2. Liga: VfB Stuttgart schlägt 1860 München, Düsseldorf siegt klar. Die beiden VfB-Profis Timo Baumgartl (li.) und Matthias Zimmermann (re.) setzten 1860-Mittelfeldspieler Victor Andrade unter Druck. (Quelle: imago/MIS)

Die beiden VfB-Profis Timo Baumgartl (li.) und Matthias Zimmermann (re.) setzten 1860-Mittelfeldspieler Victor Andrade unter Druck. (Quelle: MIS/imago)

Wiedergutmachung geglückt: Der VfB Stuttgart hat sich zum Auftakt des 10. Spieltags mit einem 2:1 (2:1)-Erfolg über den TSV 1860 München im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga zurückgemeldet - und sich vor heimischer Kulisse für die peinliche 0:5-Pleite bei Dynamo Dresden rehabilitiert.

Berkay Özcan (6. Minute) und Simon Terodde (18.) trafen vor 55.100 Zuschauern für den VfB, 1860-Profi Levent Aycicek (35.) gelang lediglich der Anschlusstreffer. Stuttgart kletterte durch den sechsten Saisonsieg vorerst auf den zweiten Tabellenplatz (19 Punkte). Die Krise der Löwen verschärfte sich dagegen weiter. 1860 rutschte - nach der vierten Liga-Pleite in Serie - auf Rang 15 (acht Punkte) ab.

Fortuna Düsseldorf fertigt Bielefeld ab

Deutlich besser läuft es für Fortuna Düsseldorf. Die Rheinänder setzten sich dank der Tore von Axel Bellinghausen (20.), Rouwen Hennings (32./FE, 73.) und Arianit Ferati (67.) mit 4:0 (2:0) gegen Arminia Bielefeld durch. Die Gäste mussten vor 24.000 Zuschauern fast 60 Spielminuten in Unterzahl agieren, weil Stephan Salger (31.) früh die Gelb-Rote Karte sah.

Die Fortuna hatte in Überzahl leichtes Spiel und feierte ihren vierten Saisonsieg, durch den sie sich im oberen Mittelfeld festsetzte. Arminia Bielefeld stürzte hingegen auf den letzten Tabellenplatz ab.

KSC gewinnt in Würzburg

Im dritten Freitagsspiel verloren die Würzburger Kickers ihr Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 0:2 (0:1). Moritz Stoppelkamp (16.) und Dennis Kempe (67.) trafen vor 11.054 Zuschauern für die Badener. Für ein Kuriosum sorgte nach der Halbzeitpause ein defektes Flutlicht, weshalb der zweite Durchgang mit rund einer Viertelstunde Verspätung begann.

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