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2. Bundesliga  

Braunschweig ärgert Favorit Ingolstadt

04.12.2017, 22:55 Uhr | sid

Braunschweig ärgert Favorit Ingolstadt. Braunschweigs Ken Reichel (M.) zieht ab. (Quelle: Strisch/ Eibner-Pressefoto)

Braunschweigs Ken Reichel (M.) zieht ab. (Quelle: Strisch/ Eibner-Pressefoto)

Der FC Ingolstadt kommt einfach nicht entscheidend an die Aufstiegsplätze heran. Gegen Eintracht Braunschweig mühten sich die Schanzer, verloren aber aufgrund der Chancenverwertung.

Der FC Ingolstadt hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. Durch das 0:2 (0:0) am Montagabend gegen Eintracht Braunschweig kassierte das Team von Trainer Stefan Leitl die erste Niederlage seit sieben Spielen. Der Rückstand auf den 1. FC Nürnberg auf dem Relegationsplatz drei beträgt fünf Punkte.

Eintracht verlässt den Tabellenkeller

Braunschweig feierte hingegen nach vier Spielen ohne Sieg einen Befreiungsschlag. Durch die Tore von Suleiman Abdullahi (65.) und Hendrick Zuck (76.) katapultierte sich die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht aus dem Tabellenkeller. Mit 21 Punkten liegen die Niedersachsen auf Rang neun nur noch drei Zähler hinter dem FCI.

"Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir waren spielbestimmend und klar überlegen, hatten die besseren Torchanchen", sagte Leitl am Sky-Mikrofon: "Meine Mannschaft tut mir unglaublich leid. Aber ich bin felsenfest überzeugt, dass wir das wegstecken."

Die 8714 Zuschauer erlebten eine muntere Anfangsphase. Schon nach 37 Sekunden schoss Ingolstadts Hauke Wahl den Ball knapp am linken Pfosten vorbei, drei Minuten später schlenzte Salim Khelifi den Ball auf der Gegenseite über das Tor.

Fejzic mit starker Parade gegen Cohen

Nach dem ausgeglichenen Beginn übernahmen die Gastgeber immer mehr die Spielkontrolle. Almog Cohen hatte in der 33. Minute die Führung auf dem Fuß, Eintracht-Torwart Jasmin Fejzic parierte den Volleyschuss aus acht Metern Entfernung jedoch glänzend.

Nach dem Seitenwechsel schnürten die Schanzer die Gäste immer mehr an deren Strafraum ein. Wie aus dem Nichts stellte Braunschweig das Spiel auf den Kopf: Erst traf Abdullahi nach einem Freistoß aus dem Halbfeld, kurz darauf sorgte Zuck artistisch im Fallen für die Entscheidung.

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