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"Komischer Verein" – Augsburg-Manager kritisiert den HSV

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Reuter geht auf Hamburg los  

"Der HSV ist ein ganz komischer Verein"

01.09.2017, 13:43 Uhr | t-online.de, dpa

"Komischer Verein" – Augsburg-Manager kritisiert den HSV. Stefan Reuter hat wenig Verständnis für das Verhalten des HSV. (Quelle: imago/Krieger)

Stefan Reuter hat wenig Verständnis für das Verhalten des HSV. (Quelle: Krieger/imago)

Mit dem Ende der Transferperiode war klar, dass der HSV sich auf der linken Abwehrseite nicht weiter verstärken wird. Lange war Augsburgs Stafylidis ganz oben auf dem Wunschzettel, doch der Wechsel platzte, weil der HSV die Ablöseforderung nicht stemmen konnte. Nun meldete sich Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter zu Wort.

"Für mich ist der HSV in dieser Situation ein ganz komischer Verein. Ich habe manchmal den Eindruck, dass die eine Hand nicht weiß, was die andere tut", sagte der Manager des Bundesligisten mehreren Medien. Seit Wochen wurde über den Stafylidis-Wechsel in den Norden spekuliert, bis Hamburgs Jens Todt am Dienstag erklärte: "Das ist wirtschaftlich nicht darstellbar."

Auch Roussillon zu teuer

Der 23 Jahre alte Verteidiger wurde vom HSV umworben und kam in Augsburg zuletzt nicht mehr zum Einsatz. Ein Transfer war dennoch nicht möglich. Für Reuter die Schuld der Hamburger: "Wenn ich wirklich Interesse an einem Spieler habe, dann gehe ich da gezielter vor. Das hat mir alles einen unstrukturierten Eindruck gemacht", sagte der frühere Nationalspieler. Enttäuschung ließ sich Reuter aber nicht anmerken, im Gegenteil: "Ich bin heilfroh, dass er uns weiter zur Verfügung steht", sagte er.

Todt wiederholte in Hamburger Medien seine Aussage, dass der Transfer von Wunschspieler Stafylidis und auch des Ersatzkandidaten Jérome Roussillon (HSC Montpellier) finanziell nicht zu stemmen gewesen sei. "Wir haben ein paar Optionen geprüft. Die waren wirtschaftlich aber nicht vertretbar", sagte der HSV-Sportchef. Auf die Frage, ob der HSV sich im Transferpoker verzockt habe, meinte er: "Nein, das haben wir nicht." Grundsätzlich sei er mit den Sommertransfers zufrieden: "Wir haben unseren Kader verkleinert, gleichzeitig Mentalität und Qualität dazugewonnen."

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