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Unruhe beim Rekordmeister - Matthäus: Bayern ist selbst schuld

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Unruhe beim Rekordmeister  

Matthäus: Bayern ist selbst schuld

16.09.2017, 09:50 Uhr | flo, t-online.de

Unruhe beim Rekordmeister - Matthäus: Bayern ist selbst schuld. Lothar Matthäus glaubt, dass für Ancelotti bald Schluss ist beim FC Bayern. (Quelle: imago/Revierfoto)

Lothar Matthäus glaubt, dass für Ancelotti bald Schluss ist beim FC Bayern. (Quelle: Revierfoto/imago)

Bei Sky sagte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus "Nein" – auf die Frage, ob Carlo Ancelotti seiner Meinung nach noch in der Saison 2018/19 Trainer beim FC Bayern sei. Obwohl der Italiener einen Vertrag bis 2019 hat. In der Münchner "Abendzeitung" erklärt er nun seine Aussage und stellt darüber hinaus fest: "Der Klub ist selbst verantwortlich für die Stimmung – aufgrund der Spielweise und der Nebengeräusche. Die Unruhe kommt nicht von außen."

Fakt ist: Es rumort beim FC Bayern derzeit an allen Ecken und Enden. Lewandowski beschwerte sich über die Transferpolitik, Thomas Müllers Qualitäten sind – sogar zum Unverständnis einiger Mitspieler – aktuell nicht zu hundert Prozent gefragt. Franck Ribéry warf nach einer Auswechslung wutentbrannt sein Trikot weg, und Carlo Ancelotti steht in der Kritik, während sich Hoffenheims Julian Nagelmann schon mal in Stellung gebracht hat ("Bayern spielt in meinen Träumen schon eine etwas größere Rolle").

"Kann sein, dass Bayern ohne Titel dasteht"

Matthäus sagt deshalb knallhart: "Ich tue mich schwer, daran zu glauben, dass Ancelotti im nächsten Jahr noch Trainer bei Bayern ist. Er steht enorm unter Erfolgsdruck. Es wird Bayern nicht mehr so leicht gemacht wie in den vergangenen fünf Spielzeiten. Wenn eine Mannschaft über sich hinaus wächst, kann der FC Bayern vielleicht am Ende auch mal ganz ohne Titel dastehen. Die Garantie, die Champions League zu gewinnen, hat man sowieso nicht. Schon im Achtelfinale drohen harte Gegner."

Eine Lösung der Probleme sieht der Sky-Experte nicht, wie er am Beispiel Müller erklärt. "Eine klare Position für den Freigeist Müller gibt es bei Ancelotti nicht. Der Trainer hat mit seiner Aufstellung gegen Anderlecht gezeigt, wie er denkt – und vergangene Saison auch schon. Wenn man Müller in die Mannschaft einbauen will, holt man keinen James. Erst recht nicht, wenn man schon Thiago hat", so Matthäus.

Schon gegenüber "Bild" hatte Matthäus gesagt, er fühle sich "schon ein bisschen" an den FC Hollywood der 90er-Jahre erinnert. Es habe jedenfalls "lange nicht mehr so viel Unruhe gegeben". Ancelotti müsse jetzt mehr als in den letzten eineinhalb Jahren durchgreifen, "sonst hat er bald totales Chaos".

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