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Manchester-City: Star Tevez muss hohe Geldstrafe zahlen

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Arbeitsverweigerung kostet Tevez 570.000 Euro

29.09.2011, 14:12 Uhr | sid, dpa, dapd

Manchester-City: Star Tevez muss hohe Geldstrafe zahlen. ManCity-Stürmer Carlos Tevez schaut nach der Rekordstrafe in die Röhre. (Quelle: imago)

ManCity-Stürmer Carlos Tevez schaut nach der Rekordstrafe in die Röhre. (Quelle: imago)

Manchester City hat Starstürmer Carlos Tevez vorläufig suspendiert und laut "Guardian" und "Spiegel.de" mit einer Rekordstrafe von 570.000 Euro belegt. Die Citizens wollen den Eklat vom Champions-League-Spiel beim FC Bayern München untersuchen. "Tevez wurde bis auf Weiteres für eine maximale Dauer von zwei Wochen suspendiert", teilte der Verein mit. Man strebe eine "vollständige Klärung" des Vorfalls an, hieß es weiter. Tevez dürfe während der Suspendierung weder an Spielen noch am Training des Erstligisten teilnehmen.

Vize-Präsident Jim Boyce vom Fußball-Weltverband FIFA forderte Manchester City auf, im Falle des mutmaßlichen Arbeitsverweigerer Tevez ein Exempel zu statuieren. Der englische Spitzenklub solle dem 27-Jährigen einen Wechsel zu einem anderen Klub verweigern, sagte der Stellvertreter von FIFA-Boss Sepp Blatter dem englischen Pay-TV-Sender Sky Sports.

ManCity soll Exempel statuieren

Außerdem wünschte sich Boyce für die FIFA die Macht, Spieler nach derartigen Vorfällen "auszusperren. Wenn er tat, was berichtet wird, dann ist sein Klub ohne ihn besser dran", sagte er. Tevez hatte sich bei der Niederlage der Citizens in der Champions League bei Bayern München (0:2) nach Darstellung von Teammanager Roberto Mancini geweigert, eingewechselt zu werden. Tevez hatte dieser Darstellung widersprochen. Er sei "missverstanden" worden, erklärte der Angreifer. Er habe sich nicht geweigert zu spielen.

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"Das ist verabscheuungswürdig"

Für den Fall, dass City Tevez Arbeitsverweigerung nachweisen und der FIFA darüber berichten sollte, hätte Boyce mit keiner noch so harten Strafe ein Problem, sagte er. "Sowas ist noch nie passiert, aber ich denke, das, was da geschehen ist, ist verabscheuungswürdig", sagte der Funktionär, der jedoch Wert darauf legte, sich als Privatperson geäußert zu haben.

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