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FC Bayern - Valencia: Geisterstimmung in München

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Bayern-Fans solidarisieren sich und protestieren

20.09.2012, 09:42 Uhr | t-online.de

FC Bayern - Valencia: Geisterstimmung in München. Action auf dem Spielfeld, leere Tribünen am Spielfeldrand. (Quelle: imago)

Action auf dem Spielfeld, leere Tribünen am Spielfeldrand. (Quelle: imago)

Die Stimmung in der Münchner Allianz Arena ist ja traditionell etwas unterkühlter als in vielen anderen Arenen, doch zum Auftakt in der Champions League gegen den FC Valencia herrschte teilweise Geister-Atmosphäre, obwohl der FC Bayern München bei der Schweinsteiger-Gala mit 2:1 gegen die Spanier stark in die internationale Saison gestartet waren. Das hatte einen Grund: Die Stimmungsmacher fehlten. Sie protestierten gegen eine Entscheidung der Klubführung. (Einzelkritik: Schweinsteiger top, Mandzukic kläglich)

Offiziell war die Spielstätte des Rekordmeisters mit 68.000 Zuschauern ausverkauft. Doch hinter einem Tor, da wo stets die Treuen der Treuen stehen, tat sich ein großes Loch auf. Graue Sitzschalen statt begeisterter Fans bestimmten das Bild hinter dem Tor, das Manuel Neuer in der ersten Halbzeit hütete.

Sogar die Spieler konnte man hören

Am heimischen TV fühlte man sich phasenweise, als ob ein Regionalliga-Spiel übertragen worden wäre. Noch ungewohnter fühlte bzw. hörte es sich in der Arena an. Irgendetwas Elementares fehlte. Plötzlich konnte man sogar die Zurufe der Spieler bis in den Oberrang hören. Was war passiert?

Weil der FC Bayern laut "AZ" ein neues Einlass-System angekündigt hatte, konnten die Anhänger in den Blöcken 112/113 nicht wie sonst üblich ihre Tickets an Freunde weitergeben, damit sie auch in den Block kommen können. Hintergrund der Klub-Maßnahme: Die Blocktrennung soll zukünftig besser kontrolliert werden.

Klatschpappe hilft nicht

Von dieser Maßnahme war vor allem der Fanklub "Club Nr.12" betroffen. Die Fans solidarisierten sich mit der Fan-Gruppierung und ließen die Reihen hinter dem Tor weitestgehend leer. Ohne die Anheizer ließen sich auch die anderen Zuschauer nur selten animieren, selbst für Stimmung zu sorgen. Trotz Klatschpappen, die vor der Partie verteilt worden waren.

Der Fanklub "Club Nr. 12" sorgte einstmals für Schlagzeilen, als er die finanzielle Hilfe für den in Not geratenen TSV 1860 München kritisierte. Allerdings hielt sich dieser Fanklub bei den Protesten gegen die Verpflichtung von Manuel Neuer stets aus der Diskussion heraus.

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