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Pressestimmen Champions League: Englands Presse ist begeistert

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Alonso und Agüero als Hauptdarsteller  

Englands Presse ist begeistert - vom FC Bayern

26.11.2014, 18:09 Uhr | t-online.de

Pressestimmen Champions League: Englands Presse ist begeistert. Zwei Fußball-Ikonen im Kopfballduell: Manchesters Frank Lampard (li.) gegen Bayerns Xabi Alonso. (Quelle: Reuters)

Zwei Fußball-Ikonen im Kopfballduell: Manchesters Frank Lampard (li.) gegen Bayerns Xabi Alonso. (Quelle: Reuters)

Zwei Spiele, zwei Niederlagen: Der Auftakt der im wahrsten Sinne des Wortes "Englischen Woche" ging für die deutschen Vertreter in der Champions League teils unglücklich, teils desaströs daneben. Während der FC Bayern München bei Manchester City nach einer starken Leistung knapp mit 2:3 verlor, ging der FC Schalke 04 zuhause gegen den FC Chelsea mit 0:5 völlig unter. Dennoch zeigt sich die englische Presse besonders vom deutschen Rekordmeister beeindruckt.

Daily Mail: "Aufgrund eines mathematischen Wunders und entgegen aller Logik ist Manchester City in Europa noch im Rennen. Sergio Agüero, der Wunderheiler: Der Rest der für viel Geld zusammengestellten Mannschaft wird es nicht gerne hören, aber City ist das Ein-Mann-Team der Saison. Auch, wenn es für seinen Hattrick drei haarsträubende Fehler der Bayern brauchte. Agüero holte einen Elfer raus, verwandelte ihn, dann blieb er zwei Mal im Eins-gegen-Eins Sieger - gegen den wahrscheinlich besten Torwart der Welt, Manuel Neuer. Vor dem Ausgleich zum 2:2 profitierte City sogar vom unwahrscheinlichsten aller Ereignisse - einem Fehlpass von Xabi Alonso. War das alles verdient? Wohl kaum. Die Münchner waren das bessere Team, besonders, als sie nur noch zu zehnt agierten und um nichts weiter spielten, als um die Ehre."

Mirror: "Benatia musste vom Platz. Aber zehn Spieler der Bayern sind nicht einfach nur zehn Spieler. Und so holten sie den Ausgleich mit einem Freistoß von Xabi Alonso, der so einfach aussah, dass es das Werk eines Genies gewesen sein muss."

Independent: "'Electric Sergio' schockt die Bayern: Wo Sergio Agüero ist, da lebt die Hoffnung. Und so stiebitzte Manchester City den Sieg in den letzten Zügen eines Spiels, das zur womöglich erniedrigendsten Episode ihrer trüben Champions-League-Geschichte zu werden drohte. Die Münchner spielten City in Grund und Boden, die Tore von Alonso und Lewandowski waren ein Spiegelbild der Überlegenheit der Deutschen. Zwischenzeitlich sah es so aus, als würden die Citizens von Pep Guardiolas großartigem Team eine Lektion erteilt bekommen, die sie nie mehr vergessen würden. Jerome Boatengs Konzentrationsschwäche führte zum dritten Tor, aber wirklich denkwürdig war die Art und Weise, wie die Bayern zuvor mit zehn Mann aufgetreten waren."

Guardian: "Sergio Agüero stellt das Spiel auf den Kopf: Abgesehen von der atemberaubenden Schlussphase war es ein weiterer Abend, der Manchester Citys Defizite in Europa offenbarte. Sie wurden ausgespielt, ausgetrickst und erniedrigt von einer Bayern-Mannschaft, die nach 20 Minuten nur noch zu zehnt war. Andere Mannschaften wären nach dem Platzverweis eingeknickt, die Bayern brauchten nur ein paar Minuten, um sich zu schütteln. Xabi Alonso herrschte im Mittelfeld mit einer so ausgeprägten Kontrolle, dass es schon fast absurd war. Sogar in der Niederlage hinterließen die Bayern eine beeindruckende Visitenkarte."

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Schalke erlebt ein Debakel gegen Chelsea

Für S04 war es indes ein komplett schwarzer Abend. Die Medien auf der Insel richteten angesichts des Debakels der Königsblauen ihren Blick auf den früheren Coach des FC Chelsea, Roberto di Matteo.

Guardian: "Statt sentimentaler Gefühle erwartete Roberto di Matteo gegen seinen früheren Verein eine erbärmliche Demütigung. Die Gästefans skandierten von weitem seinen Namen, aus Mitgefühl so schien es. Er konnte nur hilflos zuschauen, wie dem von ihm jüngst übernommenen Schalke-Team schonungslos der Garaus gemacht wurde. Dieses Chelsea war unaufhaltsam. Gerade als Schalke dachte, das Feld noch mit einem Rest von Würde verlassen zu können, legten die Einwechselspieler noch zwei Tore nach. Die 5:0-Klatsche schien so schon fast schmeichelhaft."

Independent: "Chelsea spaziert in die nächste Runde nach einer Zerstörung bemitleidenswerter Schalker. Die Blues unterstreichen ihren Status als einzige englische Mannschaft, die in der Lage zu sein scheint, Real Madrid, Barcelona oder den FC Bayern am Titelgewinn zu hindern. André Schürrle und Eden Hazard hätten am Ende sogar noch ein sechstes Tor erzielen können. Dass sie daran scheiterten, störte die Chelsea-Fans aber nicht sonderlich. Vielleicht waren sie der Meinung, di Matteo habe genug gelitten."

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