Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Champions League >

Champions League: VfL Wolfsburg hat Desinteresse "nicht verdient"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Spott für Wolfsburger "Geisterspiel"  

Allofs enttäuscht: "Hat die Mannschaft nicht verdient"

16.09.2015, 15:18 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Champions League: VfL Wolfsburg hat Desinteresse "nicht verdient". Halbgefüllte Ränge: Die Wolfsburger Spieler feiern nach dem Sieg gegen Moskau mit den wenigen Fans. (Quelle: imago/MIS)

Halbgefüllte Ränge: Die Wolfsburger Spieler feiern nach dem Sieg gegen Moskau mit den wenigen Fans. (Quelle: MIS/imago)

Sechs Jahre hat der VfL Wolfsburg darauf hingearbeitet, endlich wieder in der Champions League zu spielen - und dann das: Beim 1:0-Auftaktsieg gegen ZSKA Moskau fanden gerade einmal 20.126 Zuschauer den Weg ins 30.000 Zuschauer fassende Stadion. Entsprechend sauer war Klaus Allofs über die schwache Fanresonanz.

"Ich habe die Hymne vor dem Spiel gar nicht mitbekommen. Ich musste gucken, wo die ganzen Zuschauer sind", übte sich der VfL-Manager in Galgenhumor. "Das ist enttäuschend, das hat die Mannschaft nicht verdient", so Allofs.

Auch in den sozialen Netzwerken war bereits während des Spiels die nur mäßig gefüllte Wolfsburger Fußball-Arena ein Thema. Von einem "Geisterspiel" war die Rede, bei Twitter schrieb ein Nutzer: "Haben die in Wolfsburg keine Marketing-Abteilung? Man sollte hier doch in jedem Dorf 30.000 Zuschauer zur Champions League zusammenbekommen."

Hecking: "Draxler hat riesiges Potenzial"

Zwar hat Wolfsburg schon bessere Spiele gezeigt, der Weg ins Stadion lohnte sich für die treuesten Fans aber trotzdem. Zum Beispiel wegen eines bestens aufgelegten Julian Draxler, der für geschätzte 35 Millionen Euro von Schalke 04 zu den Niedersachsen gewechselt war.

Nach einem durchwachsenen Einstand für Wolfsburg beim 0:0 in Ingolstadt war der Weltmeister gegen Moskau auffälligster Spieler auf dem Platz, strahlte gleichermaßen Abgeklärtheit und Dominanz aus. In der 40. Minuten avancierte der 21-Jährige zum Matchwinner, als er eine tolle Flanke von Max Kruse über die Linie drückte. "Julian hat ein riesiges Potenzial", lobte Trainer Dieter Hecking.

Wie es scheint, hat Draxler nicht lange gebraucht, um beim VfL anzukommen und deutet an, dass er die Rolle als Nachfolger von Kevin de Bruyne durchaus ausfüllen kann. Am Samstag gegen Hertha BSC wird Draxler sicher mit breiter Brust auflaufen - dann hoffentlich wieder vor ausverkauftem Haus.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
Perfekt aussehen in nur einer Minute mit Magic Finish
jetzt entdecken bei asambeauty
Shopping
Bis zu 1,5 GB Datenvolumen - ab 2,95 €* pro 4 Wochen
die neuen Prepaid-Tarife der Telekom
KlingelBabistabonprix.deESPRITStreet OneCECILMADELEINEdouglas.demyToys
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017