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Barca verpasst das Wunder: Khedira mit Juve im Halbfinale

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Barcelona verpasst das Wunder  

Khedira mit Juventus im Halbfinale

19.04.2017, 22:42 Uhr | sid

Barca verpasst das Wunder: Khedira mit Juve im Halbfinale. Messi (m.) und der FC Barcelona wirken ideenlos gegen Juve. (Quelle: imago)

Messi (m.) und der FC Barcelona wirken ideenlos gegen Juve. (Quelle: imago)

Der FC Barcelona hat im Fußballtempel Camp Nou ein zweites Wunder verpasst und ist im Viertelfinale der Champions League gegen die Defensivkünstler von Juventus Turin ausgeschieden.

Dem italienischen Rekordchampion mit Weltmeister Sami Khedira in der Schaltzentrale reichte im Rückspiel ein 0:0, nachdem die Alte Dame das Hinspiel in der vergangenen Wochen die Katalanen mit dem deutschen Nationaltorwart Marc-André ter Stegen klar mit 3:0 in die Schranken gewiesen hatte.

Buffons Serie gegen Messi hält

Juve-Kapitän Gianluigi Buffon, der im kommenden Januar 40 Jahre alt wird, darf somit weiter von seinem ersten Titelgewinn in der Königsklasse träumen. Die italienische Torwart-Legende hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der Tabellenführer der Serie A zum siebten Mal in der Champions League in ein Semifinale vorstieß.

In der 31. Minute verhinderte der Weltmeister von 2006 vor 96.290 Zuschauern einen möglichen Rückstand seiner Mannschaft, als er einmal mehr gegen Barcelonas Superstar Lionel Messi zur Stelle war. Der argentinische Torjäger hat bislang noch nie gegen Buffon getroffen.

Messi verletzt sich am Auge

Barcelonas magisches Dreieck Messi, Luis Suárez und Neymar rieb sich ansonsten schon vor der Strafraumgrenze an der starken Defensive der Gäste auf. Lediglich Messi, der sich kurz vor dem Pausenpfiff bei einer bösen Attacke von Miralem Pjanic einen Cut am Auge zugezogen hatte, ließ ab und zu seine Klasse aufblitzen. Juve verlegte sich von Beginn an auf Konter und hatte durch Gonzalo Higuaín (38.) ebenfalls vor der Pause eine gute Gelegenheit.

Lionel Messi (l.) stand unter ständiger Beobachtung von Khedira und Co. (Quelle: Reuters/Sergio Perez)Lionel Messi (l.) stand unter ständiger Beobachtung von Khedira und Co. (Quelle: Sergio Perez/Reuters)

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der spanische Meister noch einmal den Druck, Juve ließ sich aber nicht aus der Reserve locken und blieb seiner defensiven Linie treu. Der neue Juve-Star Paulo Dybala, dem im Hinspiel ein Doppelpack gelungen war, beschäftigte seinerseits bis zur 75. Minute als Alleinunterhalter die Barca-Abwehr, die allerdings ebenfalls einen guten Job machte. Dafür haperte es bei den Hausherren vier Tage vor dem Clasico bei Real Madrid im Angriff.

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