Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > DFB-Pokal >

FC Kaiserslautern rechnet mit hoher Geldstrafe

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

FCK rechnet mit hoher Geldstrafe

27.10.2011, 13:48 Uhr | sid, dpa

FC Kaiserslautern rechnet mit hoher Geldstrafe. Probleme mit den eigenen Fans: Stefan Kuntz und FCK-Trainer Marco Kurz. (Quelle: imago)

Probleme mit den eigenen Fans: Stefan Kuntz und FCK-Trainer Marco Kurz. (Quelle: imago)

Der 1. FC Kaiserslautern steht nach dem 1:0-Erfolg bei Eintracht Frankfurt in der nächsten Runde des DFB-Pokals. Doch die Stimmung bei den Pfälzern wurde erneut durch randalierende Fans getrübt. "Es ist unverständlich, dass diese Leute einerseits von uns den Fortbestand des Namens Fritz-Walter-Stadion fordern, andererseits aber die Werte und die Tradition, die Fritz Walter verkörpert hat, mit Füßen treten", sagte FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz. (mehr zum Thema: Fan-Krawalle erschüttern deutschen Fußball)

Sport 
Die Roten Teufel siegen auf den letzten Drücker

Der FCK schlägt in Frankfurt kurz vor Schluss zu. Video

Eine Bestrafung durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) hält Kuntz für wahrscheinlich. "Ich befürchte eine empfindliche Geldstrafe", fügte er hinzu.

Strafe dürfte höher ausfallen

Kuntz kündigte eine Aussprache mit den Fanvertretern an, in der es auch um eine Beteiligung an den Kosten für den Verein gehen soll. Die Pfälzer waren erst vor drei Tagen wegen des Fehlverhaltens ihrer Fans im Bundesliga-Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro verurteilt worden. Die nun fällige Strafe dürfte noch höher ausfallen.

Bengalische Feuer im Lautern-Block

Zu Beginn des Spiels hatten Lauterer Anhänger in ihrem Block Feuerwerkskörper gezündet und einen Ordner tätlich angegriffen. Daraufhin war eine Hundertschaft der Polizei aufmarschiert, um die Lage zu beruhigen. Auch in der zweiten Halbzeit wurden Bengalische Feuer abgebrannt.

Keine Jahreskarten mehr an Ultras?

Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen hat derweil die Deutsche Fußball Liga (DFL) in die Pflicht genommen. Bruchhagen fordert eine gemeinsame Aktion der Klubs gegen gewaltbereite Fans. "Diese Vorgänge sind nicht länger hinnehmbar. Es muss eine konzertierte Aktion der DFL geben. Beispielsweise muss darüber nachgedacht werden, dass alle Klubs keine Jahreskarten mehr an bekennende Ultras abgeben", sagte Bruchhagen

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Lettland 
US-Fallschirmjäger: Spektakulärer Absprung

Amerikanische Fallschirmjäger üben eine Luftlandeoperation in Lettland. Die Soldaten gehören zur 173. Luftlandebrigade mit Hauptquartier im italienischen Vicenza. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Das Samsung Galaxy S7 nur 1,- €*

im Tarif MagentaMobil M mit Top-Smartphone bei der Telekom. Shopping

Shopping
Portable Bluetooth-Speaker für alle Gelegenheiten

Jetzt entdecken, vergleichen und genau den Richtigen finden! Online unter www.teufel.de Shopping

Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal