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Holstein Kiel im DFB Pokal: peinliche Gesänge und Beleidigung des BVB im TV

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Holstein Kiel gewinnt und verliert viele Sympathien

22.12.2011, 15:49 Uhr | dapd, t-online.de

Holstein Kiel im DFB Pokal: peinliche Gesänge und Beleidigung des BVB im TV. Die Spieler von Pokalschreck Holstein Kiel sind nach dem Sieg über den FSV Mainz 05 in Feierlaune. (Quelle: dpa)

Die Spieler von Pokalschreck Holstein Kiel sind nach dem Sieg über den FSV Mainz 05 in Feierlaune. (Quelle: dpa)

Durch den sensationellen 2:0-Sieg im DFB-Pokal-Achtelfinale über Bundesligist FSV Mainz 05 kämpfte sich Favoritenschreck Holstein Kiel in die Herzen der Fußball-Fans. Wenige Stunden später verspielte der Amateurklub seine Sympathien wieder. In einer Liveschaltung während der Pokalauslosung ging die Reaktion von Trainer Thorsten Gutzeit über das Hammer-Los Borussia Dortmund unter. Der Grund: Fans, Mitglieder und wohl auch einige Spieler des Vereins beschimpften den Deutschen Meister in einem Lied lautstark als "BVB Hurensöhne".

Immer wieder skandierten die Kieler Anhänger den stupiden Schmähgesang in einer Dauer-Schleife. Nach einigen Minuten beendete ARD-Moderator Reinhold Beckmann schließlich den peinlichen Auftritt, ohne dabei auf die Provokation des Amateurklubs einzugehen.

Dortmunder stürmen Kieler Facebook-Seite

Die Antwort der Gescholtenene ließ nicht lange auf sich warten. Das Dortmunder Fanzine schwatzgelb.de rief seine Anhänger zum Sturm auf die Facebook-Seite der Holsteiner auf. Durch das Posten virtueller Pappen in den Vereinsfarben des BVB sollte ein Zeichen gesetzt werden. Die Aktion hatte schon am Donnerstagmorgen zahlreiche Anhänger gefunden.

M'gladbach spielt gegen Berlin, Favre gegen Fürth

Auch bei der Liveschaltung zu Borussia Mönchengladbachs Coach Lucien Favre lief nicht alles glatt. Nachdem Losfee Melanie Behringer die Paarung Hertha BSC gegen die Fohlen gezogen wurde, hakte ein Reporter beim Borussen-Trainer nach. Favre wollte das Duell gegen seinen Ex-Klub jedoch nicht wahr haben und stellte klar, dass sein Klub gegen die SpVgg Greuther Fürth spielen würde. Erst als der ARD-Reporter mehrfach beteuerte, dass Berlin mit absoluter Sicherheit der nächste Gegner ist, lenkte der Schweizer schließlich ein. Eine Aussage zum Hauptstadtklub ließ er sich jedoch nicht entlocken.

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