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DFB-Pokal: Zwischen BVB und Frankfurt entbrennt Streit um Carlos Zambrano

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Veh giftet gegen Zorc  

Nach Pokalspiel: Zoff um Carlos Zambrano

12.02.2014, 13:46 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: Zwischen BVB und Frankfurt entbrennt Streit um Carlos Zambrano. Referee Knut Kircher ermahnt Carlos Zambrano (re.) und Robert Lewandowski.  (Quelle: imago/Revierfoto)

Referee Knut Kircher ermahnt Carlos Zambrano (re.) und Robert Lewandowski. (Quelle: Revierfoto/imago)

Zoff um Carlos Zambrano: Das Duell des Verteidigers von Eintracht Frankfurt mit BVB-Stürmer Robert Lewandowski überlagerte das Viertelfinale zwischen den beiden Klubs (1:0 für Dortmund). Nicht nur zwischen den beiden Profis auf dem Platz, sondern nach dem Match auch abseits des Feldes kochten die Emotionen hoch.

"Wie er provoziert und wie er schauspielert, das gehört nicht auf den Fußballplatz. Und das war nicht das erste Mal", schimpfte BVB-Sportdirektor Michael Zorc über Zambrano.

Veh: "Der soll sich um die eigenen Spieler kümmern"

Diese Anklage brachte wiederum Eintracht-Trainer Armin Veh auf die Palme. "Permanent auf meinen Spieler loszugehen, steht dem Manager von Borussia Dortmund nicht zu. Der soll sich um seine eigenen Spieler kümmern", giftete Veh.

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Auch einen Seitenhieb auf die Frisur des Torschützen lässt er sich nicht nehmen. Video

Doch Zorc war nicht der einzige Dortmunder, der sich aufregte. "Zambrano hat sein Spiel nur auf Lewandowski ausgerichtet", kritisierte BVB-Kapitän Sebastian Kehl. Er lobte seinen Mitspieler dafür, im Eifer des Gefechts nicht die Nerven verloren zu haben: "Ruhig zu bleiben war für Robert sehr wichtig. Wir haben ihm gesagt, dass er sich auf keinen Fall provozieren lassen soll."

Der Referee muss schlichten

Zuvor hatten sich Zambrano und Lewandowski über 90 Minuten intensiv beharkt und bekämpft, oft am Rande der Legalität. Schiedsrichter Knut Kircher musste mehrmals zwischen den beiden Kontrahenten vermitteln.

Der Peruaner gilt schon länger als Rauhbein und Hitzkopf. Doch Veh ist der Meinung, dass sein Schützling von den Gegenspielern oft auch bewusst provoziert werde. "Soll er jetzt mit Samthandschuhen spielen?", fragte der Coach deshalb: "Irgendwann muss damit Schluss sein."

Möglich, dass es in der Neuauflage des Pokal-Duells am nächsten Samstag in der Bundesliga nicht noch einmal zu dem brisanten Duell kommt. Nach Informationen des "kicker" erwägt SGE-Coach Veh, auf seinen Innenverteidiger beim Gastspiel in Dortmund zu verzichten. Grund ist, dass der Abwehrspieler mit vier Gelben Karten vorbelastet ist und Veh ihn im wichtigen Heimspiel gegen Werder Bremen am Spieltag darauf auf jeden Fall dabei haben will.

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