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DFB-Pokal: Mainz 05 nimmt die Pokalhürde Energie Cottbus

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FC Bayern ohne Glanz  

Mainz 05 nimmt die Pokalhürde Cottbus

10.08.2015, 07:44 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: Mainz 05 nimmt die Pokalhürde Energie Cottbus. Der Cottbuser Uwe Möhrle (re.) im Zweikampf mit dem Mainzer Florian Niederlechner. (Quelle: dpa)

Der Cottbuser Uwe Möhrle (re.) im Zweikampf mit dem Mainzer Florian Niederlechner. (Quelle: dpa)

Das war wohl leichter als erwartet: Der 1. FSV Mainz 05 hat mit 3:0 (2:0) beim Drittligisten FC Energie Cottbus gewonnen und ist ohne große Anstrengung in die 2. Runde des DFB-Pokals eingezogen.

Fabian Frei und Jairo Samperio brachten die Rheinhessen bei den Lausitzern schon im ersten Durchgang auf Kurs. Nach dem Seitenwechsel machte Christian Clemens mit dem dritten Mainzer Treffer alles klar.

HSV und Ingolstadt sind schon raus

Auch der FC Bayern gab sich zum Auftakt des Wettbewerbs keine keine Blöße und kam durch ein 3:1 (3:1) beim FC Nöttingen weiter. Nur eine einzige Minute lang bestanden leise Zweifel am Münchner Weiterkommen, als Niklas Hecht-Zirpel der zwischenzeitlich Ausgleich für den Oberligisten gelang. Doch fast im Gegenzug besorgte Mario Götze die erneute Führung für den Titelfavoriten. Die weiteren Treffer erzielten Arturo Vidal per Handelfmeter und Robert Lewandowski noch vor der Pause. Im zweiten Durchgang schalteten die Münchner zwei Gänge zurück und brachten die Partie über die Zeit.

Die Favoritenstürze gab es anderswo: Der Hamburger SV strich durch ein peinliches 2:3 (2:2, 0:1) nach Verlängerung bei Carl-Zeiss Jena die Segel, und Aufsteiger FC Ingolstadt verabschiedete sich als insgesamt nun dritter Erstliga-Klub frühestmöglich aus dem Wettbewerb. Die Schanzer kassierten eine 1:2 (0:1)-Niederlage beim Viertligisten SpVgg Unterhaching. Markus Einsiedler gelang ein Doppelschlag für den Außenseiter, Moritz Hartmanns Anschlusstreffer kurz vor Schluss der Partie war letztlich zu wenig für den Bundesligisten.

Viererpack von Freiburgs Petersen

Dagegen hat Borussia Dortmund die erste Pokal-Hürde genommen. Der BVB setzte sich glanzlos mit 2:0 (1:0) beim Drittligisten Chemnitzer FC durch. Pierre-Emerick Aubameyang und Henrich Mchitarjan erzielten die Treffer für den Favoriten. Die Dortmunder waren über weite Strecken des Spiels am Drücker, vor dem Tor aber lange Zeit nicht effektiv genug. Bis zum zweiten Treffer kurz vor Ende mussten die Gäste sogar etwas zittern. Denn in der Schlussphase war Chemnitz drauf und dran war, den Ausgleich zu erzielen.

Recht knapp war auch die Partie zwischen Hessen Kassel und Hannover 96. Der Regionalligist musste sich am Ende 0:2 (0:1) geschlagen geben. Salif Sané hatte den Bundesligisten nach 15 Minuten in Führung gebracht. Aber erst in der Nachspielzeit machte Kenan Karaman mit dem zweiten 96-Treffer alles klar. Erst im Elfmeterschießen setzte sich der 1. FC Kaiserslautern bei Hansa Rostock durch. Nachdem in 120 Minuten keine Tore fallen wollten, entschied der FCK die Lotterie vom Punkt mit 5:4 für sich.

Bundesliga-Absteiger SC Freiburg hatte keine Mühe beim HSV Barmbek-Uhlenhorst. Die Breisgauer setzten sich gegen den Oberligisten mit 5:0 (2:0) durch. Stürmer Nils Petersen gelang ein Viererpack. Julian Schuster erzielte Tor Nummer fünf Auch Freiburgs Zweitliga-Konkurrent VfL Bochum steht in der zweiten Runde. Die Westfalen gewannen beim Oberligisten FSV Salmrohr mit 5:0 (1:0). Matchwinner für den VfL war Simon Terodde mit einem Dreierpack. Die beiden anderen Treffer steuerte Marco Terrazzino bei.

Sandhausen siegt im Elfmeterkrimi

Der Bahlinger SC war nah dran an einer Überraschung gegen den Zweitligisten SV Sandhausen. Doch am Ende musste sich der Regionalligist nach Elfmeterschießen mit 3:5 (0:0, 0:0) geschlagen geben. Die Gäste spielten ab der 54. Minute in Unterzahl, nachdem Kapitän Stefan Kulovits in der 54. Minute Gelb-Rot gesehen hatte.

Der FC Heidenheim setzte sich locker mit 4:1 (2:0) beim Regionalligisten FK Pirmasens durch. Ben Halloran, Smail Morabit und Robert Leipertz per Doppelpack trafen für den Zweitligaklub, Alexander Schmieden für die Gastgeber. Bundesliga-Absteiger SC Paderborn musste sich etwas mehr strecken um nach Rückstand die Partie beim VfB Lübeck noch auf einen 2:1-Sieg zu drehen. Nach der Führung der Gastgeber durch Stefan Richter kurz vor der Pause brauchten die Ostwestfalen ein Eigentor von Lukas Knechtel, um ins Spiel zurückzufinden. Mahir Saglik erzielte dann den Siegtreffer.

Düsseldorf glücklich weiter

Regionalligist RW Essen zwang Fortuna Düsseldorf immerhin ins Elfmeterschießen. Dort setzte sich aber der Zweitligist mit 3:2 durch. In der regulären Spielzeit und in der Verlängerung waren keine Tore gefallen.

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