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EM 2016: Island im Achtelfinale - Österreich fährt nach Hause

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Österreich ausgeschieden  

Sensation: EM-Neuling Island im Achtelfinale

22.06.2016, 20:57 Uhr | t-online.de, dpa

EM 2016: Island im Achtelfinale - Österreich fährt nach Hause. Jon Dadi Bödvarsson jubelt nach seinem Treffer zum 1:0 für Island. (Quelle: dpa)

Jon Dadi Bödvarsson jubelt nach seinem Treffer zum 1:0 für Island. (Quelle: dpa)

Das isländische Märchen bei der EM 2016 geht weiter. Der Neuling gewann zum Abschluss in der Gruppe F gegen Österreich mit 2:1 (1:0) und zog als Tabellenzweiter ins Achtelfinale ein. Dort trifft das Team nun auf England.

Jon Dadi Bödvarsson hatte Island bereits in der 18. Minute in Führung geschossen. Der Ausgleich durch Alessandro Schöpf (60.) reichte David Alaba und Co. nicht. Arnór Ingvi Traustason besiegelte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit das Aus für die Österreicher, die die Partie hätten gewinnen müssen, um ins Achtelfinale zu kommen.

Zunächst zweimal Aluminium

Die Isländer waren vor 75.000 Zuschauern im Stade de France zunächst das bessere Team. Erst traf Johann Berg Gudmundsson mit einemfulminanten Linksschuss nur die Latte (2.). Neun Minuten später hatte Torhüter Robert Almer erneut Glück, als eine Ecke von Gylfi Sirgurdsson den Pfosten streifte. Doch dann vollstreckte Bödvarsson nach einem Einwurf und einer anschließenden Kopfballverlängerung.

Danach übernahmen die Österreicher das Kommando auf dem Platz. Angriff um Angriff rollte Richtung Tor der Isländer. Doch ein Treffer wollte zunächst nicht gelingen - sei es, weil Torwart Hannes Halldórsson prächtig parierte, sei es, weil die Alpenkicker im Abschluss nicht präzise genug waren.

Elfmeter verschossen

Die größte Chance vor der Pause bot sich Aleksander Dragovic. Doch der Verteidiger jagte einen Foulelfmeter an den linken Pfosten (37.). Alaba war zuvor am Trikot klar gehalten worden.

Auch nach der Pause stürmten die Österreicher munter weiter. Alaba scheiterte in der 47. Minute aus kurzer Distanz, sein Schuss wurde auf der Torlinie geblockt. Dann doch der Ausgleich: 30 Meter vorm Tor zündete Schöpf den Turbo, umkurvte drei Isländer und setzte dann den Ball aus 14 Metern platziert rechts unten in die Maschen.

Wohl wissend, dass ihnen das Unentschieden nicht zum Weiterkommen reichen würde, griffen die Österreicher weiter munter an. Doch ein weiteres Tor wollte ihnen trotz zahlreicher guter Chancen nicht mehr fallen. Auf der anderen Seite waren die Isländer nach einem Konter noch einmal erfolgreich.

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