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Europa League: Besiktas Istanbul dank Babel weiter

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Europa-League-Achtelfinale  

Besiktas dank Babel-Doppelpack im Viertelfinale

16.03.2017, 20:59 Uhr | sid

Europa League: Besiktas Istanbul dank Babel weiter. Ryan Babel zelebriert das nächste Tor (Quelle: Reuters/Osman Orsal)

Ryan Babel zelebriert das nächste Tor (Quelle: Osman Orsal/Reuters)

Besiktas Istanbul ohne den deutschen Ex-Nationalspieler Andreas Beck sowie Celta Vigo und KRC Genk haben als erste Klubs das Viertelfinale der Europa League erreicht.

Beim 4:1 (2:1) von Besiktas über Olympiakos Piräus saß Abwehrspieler Andreas Beck 90 Minuten auf der Bank, auf der Gegenseite wurde Marko Marin in der zweiten Halbzeit für Argentiniens Altstar Esteban Cambiasso eingewechselt. Vigo siegte 2:0 (0:0) bei FK Krasnodar in Russland, Genk reichte im belgischen Duell mit KAA Gent ein 1:1 (1:0).

Babel trifft doppelt

Besiktas, das im Hinspiel beim griechischen Rekordmeister zu einem 1:1 gekommen war, kam zu einer frühen Zwei-Tore-Führung durch Vincent Aboubakar (10.) und den Ex-Hoffenheimer Ryan Babel (22.), machte es danach aber spannend: Tarik Elyounoussi (31,), ebenfalls einst bei 1899 in der Bundesliga aktiv, verkürzte, kurz darauf sah Besiktas-Torschütze Aboubakar wegen eines Kopfstoßes Rot (40.). Babel (75.) und der eingewechselte Ex-Frankfurter Cenk Tosun (84.) machten schließlich den Sack zu.

Der ehemalige Hoffenheimer und Stuttgarter Beck (30) pendelt bei Besiktas zwischen Startelf, Bank und Tribüne. Marin (28), der auf seiner Tournee durch Europas Ligen im vergangenen Sommer in Piräus gelandet ist, hatte sich zuletzt immerhin in den Olympiakos-Kader zurückgespielt.

Genk gewinnt belgisches Duell

Für Vigo, das im Hinspiel 2:1 gegen Krasnodar gewonnen hatte, machten Hugo Mallo (52.) und Iago Aspas (80.) den ersten Viertelfinal-Einzug seit 2001 perfekt. Damals waren die Galicier im UEFA-Cup am FC Barcelona gescheitert. In Genk verwalteten derweil die Hausherren den Vorsprung aus dem 5:2-Hinspielsieg souverän. Nach dem 1:0 durch Timothy Castagne (22.) waren sie endgültig auf der sicheren Seite, daran änderte auch der späte Ausgleich von Louis Verstraete (84.) nichts.

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