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Deutschland ist heiß auf Norwegen: DFB-Mädels wollen den Frauen-EM-Titel

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DFB-Mädels heiß auf den EM-Titel

28.07.2013, 13:29 Uhr | dpa, t-online.de

Deutschland ist heiß auf Norwegen: DFB-Mädels wollen den Frauen-EM-Titel. Celia Okoyino da Mbabi (re.) im Vorrunden-Spiel gegen die Norwegen. Die Stürmerin hofft nach einer Verletzung auf ein Comeback im Finale. (Quelle: dpa)

Celia Okoyino da Mbabi (re.) im Vorrunden-Spiel gegen die Norwegen. Die Stürmerin hofft nach einer Verletzung auf ein Comeback im Finale. (Quelle: dpa)

Die Nationalmannschaft der Frauen trifft bei der EM in Schweden im Finale am Sonntag (ab 15.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf Norwegen. Dort standen sich die Mannschaften bereits drei Mal gegenüber. Alle Spiele gewann Deutschland. Auch deshalb blickt man dem erneuten Aufeinandertreffen im Endspiel zuversichtlich entgegen und ist heiß auf den achten EM-Titel.

Schon wieder Norwegen. Deutschlands junge Titeljägerinnen bekommen bei der Europameisterschaft in Schweden schneller als Gedacht die Gelegenheit, sich für das 0:1 in der Vorrunde zu revanchieren. "Wir kennen die Norwegerinnen sehr gut, haben schon häufig gegen sie gespielt", sagt Trainerin Silvia Neid und fügt hinzu: "Natürlich wollen wir jetzt den Titel gewinnen."

Frech und frisch kündigte die 19-Jährige Spielerin Lena Lotzen an: "Wir werden uns zerreißen." Man spiele schließlich kein Finale, um dort zu verlieren. Beim großen Showdown könnte auch die zuletzt wegen einer Oberschenkelzerrung fehlende Toptorjägerin Celia Okoyino da Mbabi wieder dabei sein.

Mehr Regenerationszeit als Vorteil

Trainerin Neid hat außerdem einen Vorteil für das deutsche Team ausgemacht: "Für uns war es gut, dass wir einen Tag länger zur Regeneration und Erholung hatten." Deutschland hatte sich einen Tag vor den Norwegerinnen fürs Finale qualifiziert. Die mussten in ihrem Halbfinale gegen Dänemark sogar über volle 120 Minuten gehen. Erst im Elfmeterschießen setze sich Norwegen mit 4:2 durch. Für das deutsche Team könnte der Fitness-Faktor also ein echter Vorteil sein. Zumal am Finaltag wieder hochsommerliche Temperaturen erwartet werden.

Neid warnt vor robusten Norwegerinnen

Vor Ort wird Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich als Regierungsvertreter das Team unterstützen. UEFA-Präsident Michel Platini wird auch im Stadion sein. Der Franzose überreicht dem Siegerteam den Pokal. Den möchte dann Spielführerin Nadine Angerer als Erste in den schwedischen Himmel stemmen.

Die Chancen dafür stehen gut. Denn noch nie hat eine deutsche Frauen-Nationalmannschaft ein EM-Finale verloren. Es gab sieben Endspiele, mit sieben Siegen. Doch wie stark die Norwegerinnen sind, "haben wir ja schon in der Gruppenphase gesehen", mahnte Neid. "Sie sind robust, klar strukturiert und erzwingen immer wieder Torchancen."

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