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Klopp kritisiert EM-Niveau und Platinis Zukunftspläne

07.07.2012, 19:10 Uhr | t-online.de

Klopp kritisiert EM-Niveau und Platinis Zukunftspläne. Jürgen Klopp kann sich einen Seitenhieb in Richtung Michel Platini nicht verkneifen. (Quelle: dpa)

Jürgen Klopp kann sich einen Seitenhieb in Richtung Michel Platini nicht verkneifen. (Quelle: dpa)

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hat das Niveau bei der vergangenen Europameisterschaft kritisiert. "Ich hätte mir gewünscht, dass ich mich mal bei einem Spiel kaum auf dem Sitz halten kann, weil ich das Spiel einfach geil finde und nicht, weil mich die Mannschaften interessieren. Das war aber leider nicht der Fall", bemängelte der Meistertrainer im Kölner "Express". Klopp glaubt, dass Ermüdungserscheinungen der Grund für die bescheidenen Leistungen waren.

"Wenn eine herausragende spanische Mannschaft gerade einmal Kraft hat, im Finale den Fußball zu spielen, der sie auszeichnet, sollten wir uns Gedanken machen, ob wir den Spielern nicht zu viel zumuten." Auf den Vorschlag von Michel Platini die EM 2016 mit 24 Teams zu bestreiten, konnte sich Klopp einen Seitenhieb nicht verkneifen: "Diese Aufstockung halte ich für eine höchstens durchschnittliche Idee. Aber Michel Platini hat, wenn man ihn so sieht, offenbar komplett vergessen, wie sich ein Körper anfühlt, wenn man Sport treibt."

Kenia sucht sein Glück in Russland

Der Georgier Lewan Kenia wechselt vom FC Schalke 04 zum russischen Meister Zenit St. Petersburg. Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler, dessen Vertrag bei den Königsblauen zum Saisonende ausgelaufen war, hatte wegen zahlreicher Verletzungen seit Oktober 2009 kein Spiel mehr für Schalke bestritten. In viereinhalb Jahren kam Kenia lediglich auf elf Bundesliga-Einsätze.

Kalou geht nach Frankreich

Champions-League-Gewinner Salomon Kalou wird in der kommenden Saison für den französischen Meister von 2011, den OSC Lille, auf Torejagd gehen. Der ivorische Nationalspieler, dessen Kontrakt beim FC Chelsea nicht verlängert worden war, unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis 2016. Beim Champions-League-Triumph über den FC Bayern München hatte der 26-Jährige in der Startelf gestanden. Kalou wurde zuletzt mit dem FC Schalke 04 in Verbindung verbracht.

Macht auch Guerrero den Abflug?

Verliert der Hamburger SV nach Mladen Petric (FC Fulham) seinen nächsten Stürmer? Wie die "Bild"-Zeitung berichtet buhlen Verantwortliche des russischen Pokalsiegers Rubin Kasan um den peruanischen Nationalstürmer Paolo Guerrero. Hamburgs Sportchef Frank Arnesen, der eine Vereinsdelegation aus der autonomen Republik Tatarstan in der Imtech-Arena empfing, sagte der Zeitung: "Ja, ich habe mit einem Vertreter von Kasan gesprochen. Aber ich möchte das Interesse dieses Klubs nicht bestätigen. Es gibt noch nichts Konkretes."

Guerrero, der mit vier Millionen Euro Jahressalär einer der Topverdiener beim HSV ist, galt nach dem Abgang von Petric als unverkäuflich. Nun sagt Arnesen: "Wir müssen was tun, um finanziellen Spielraum zu haben."

Sagnol: "Nun ist es wieder passiert"

Der ehemalige Bayern-Spieler Willy Sagnol hat als Sportdirektor des französischen Fußballverbandes FFF deutliche Worte zum Verhalten einiger Nationalspieler bei der EM in Polen und der Ukraine gefunden. "Wir werden es nicht hinnehmen, dass bei jedem Turnier einer oder gleich mehrere Spieler ausrasten", sagte Sagnol dem "Focus". "Nach der peinlichen WM waren wir überzeugt, dass so etwas nie wieder passieren wird. Nun ist es wieder passiert", sagte Sagnol: "Wir werden uns mit jedem einzelnen lange unterhalten müssen."

Samir Nasri vom englischen Meister Manchester City hatte nach dem Viertelfinal-Aus gegen den späteren Europameister Spanien (0:2) einen Reporter beleidigt. Auch gegen Yann M'Vila, Hatem Ben Arfa und Jeremy Menez leitete die FFF Verfahren ein. M'Vila hatte bei seiner Auswechslung dem inzwischen zurückgetretenen Trainer Laurent Blanc den Handschlag verweigert, Ben Arfa und Menez hatten Mitspieler beschimpft.

Buffon übernimmt Carrarese Calcio komplett

Gianluigi Buffon, Kapitän der italienischen Nationalmannschaft, ist zum einzigen Aktionär des italienischen Viertligisten Carrarese Calcio aufgerückt. Der 34 Jahre alte Torhüter von Meister Juventus Turin hatte den Klub seiner toskanischen Geburtsstadt Carrara vor zwei Jahren mit Cristiano Lucarelli und anderen Aktionären vor der Pleite gerettet und ihn in die vierte Liga geführt. Buffon hofft, finanzstarke Unternehmer für sein Projekt gewinnen zu können. Sein Ziel sei, mit dem Klub junge italienische Talente zu fördern, sagte Buffon auf seiner Facebook-Seite.

Daniel Haas mit Meniskuseinriss

Zweitligist Union Berlin muss mehrere Wochen auf Torhüter Daniel Haas verzichten. Der Neuzugang von 1899 Hoffenheim hat sich einen Einriss des rechten Innenmeniskus zugezogen und wird Anfang der kommenden Woche operiert. "Das ist sehr bitter für Daniel und uns. Wir müssen nun die Operation abwarten, danach wissen wir, wie lange er voraussichtlich fehlen wird. Natürlich hoffe ich auf einen schnellen Heilungsverlauf, damit er bald wieder ins Training einsteigen kann", sagte Union-Trainer Uwe Neuhaus.

Kicker-Ticker vom Vortag: Hanke fehlt Gladbach länger

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