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Eintracht Frankfurt: Bamba Anderson hat unterschrieben

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Zeitung: Eintracht bindet Bamba Anderson

01.08.2012, 17:46 Uhr | dpa, sid

Eintracht Frankfurt: Bamba Anderson hat unterschrieben. Bamba Anderson spielte bereits in der letzten Saison für die SGE. (Quelle: imago)

Bamba Anderson spielte bereits in der letzten Saison für die SGE. (Quelle: imago)

Eintracht Frankfurt ist auf der Suche nach einem Innenverteidiger fündig geworden und hat wie erwartet Bamba Anderson von Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach unter Vertrag genommen. Der 24-jährige Brasilianer, der bereits in der vergangenen Saison an die Eintracht ausgeliehen war, unterzeichnete laut "Frankfurter Neue Presse" einen Zwei-Jahresvertrag mit der Option auf ein weiteres Jahr. "Unter normalen Umständen wird er die nächsten drei Jahre für die Eintracht spielen", zitiert die Zeitung Vorstandsboss Heribert Bruchhagen.

Anderson hatte zuletzt den Medizincheck erfolgreich bestanden. In den vergangenen Wochen konnte er auf Grund einer Mandelentzündung nicht trainieren und verlor dabei angeblich vier Kilo an Gewicht.

 (Quelle: t-online.de)




De Bruyne: Medizincheck steht bevor

Werder Bremen hat sich mit Champions-League-Sieger FC Chelsea und dem belgischen Nationalspieler Kevin de Bruyne nun endgültig auf einen Wechsel geeinigt. Werder leiht den 20 Jahre alten Außenspieler für eine Saison aus, wenn beim bevorstehenden Medizincheck keine Probleme auftreten. In der vergangenen Spielzeit hatte Chelsea den Rechtsfuß an seinen Ex-Klub KRC Genk ausgeliehen, dort erzielte de Bruyne acht Treffer bei 22 Einsätzen. Sein Vertrag beim FC Chelsea läuft noch bis 2017.

Szalai bleibt Mainz treu

Der FSV Mainz 05 kann langfristig mit Stürmer Adam Szalai planen. Der ungarische Nationalspieler verlängertr seinen Vertrag beim Bundesligisten vorzeitig um zwei Jahre bis Juni 2015. Der bisherige Kontrakt des 24-Jährigen wäre mit Ende der neuen Spielzeit ausgelaufen.

"Mainz 05 ist ein ganz besonderer Verein für mich. Der Klub, die Trainer, die Mannschaft und die Fans haben während meiner lange Verletzungspause immer zu mir gehalten. Ich fühle mich in Mainz sehr wohl, sportlich sehr gut aufgehoben und habe das Gefühl, dass ich mit meiner Entwicklung in Mainz noch nicht am Ende bin", sagte Szalai, der Ende Januar 2011 einen Kreuzbandriss im rechten Knie erlitten hatten und erst in der Rückrunde der vergangenen Saison sein Comeback feiern konnte."

Völler spricht Machtwort

Rudi Völler, Sportchef bei Bayer Leverkusen, hat sich im "Bild"-Interview eindeutig für den Verbleib der beiden Leistungsträger André Schürrle und Lars Bender ausgesprochen. "Nein zu sagen fiel uns leicht. Unsere Ziele erreichen wir eher mit Bender und Schürrle als ohne sie. Wir hätten so schnell keinen gleichwertigen Ersatz bekommen. Noch mal: Beide bleiben hier!", sagte er. Zuvor hatte der FC Chelsea rund 50 Millionen Euro für beide Nationalspieler geboten.

"Diese Jungs haben einen Top-Charakter, die hauen sich total rein. André hat sich Gedanken über Chelsea gemacht – legitim. Und Lars hat das Bayern-Interesse geschmeichelt. Ich habe beiden gesagt: ‘Das war nicht eure letzte Anfrage, diese Angebote machen euch nur noch besser‘“, so der 52-jährige Völler weiter.

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Auch zur Personalie Michael Ballack, der derzeit noch ohne Klub ist, hatte Völler etwas zu sagen: "Ich hatte länger keinen Kontakt zu Michael. Aber ich glaube, dass er nach seiner Traumkarriere gelassen mit der Situation umgeht. Die USA waren nie das Nonplusultra für ihn. Doch vielleicht ergibt sich demnächst ja noch was“, sagte der Ex-Nationalspieler. Zudem solle Ballack den Trainerschein machen – unabhängig davon, ob er noch weiter spielen wolle.

Bayern-Stars schießen Amateur-Team ab

Rekordmeister FC Bayern München hat in einem Testspiel gegen eine Amateur-Auswahl keine Gnade gezeigt. Angeführt vom fünffachen Torschützen Mario Gomez fertigte der Vize-Meister die Hobbyfußballer vor 12.200 Zuschauern in Ingolstadt mit 15:0 (7:0) ab. Die weiteren Treffer für die Münchner erzielten die Nationalspieler Thomas Müller (3), Toni Kroos (2), Philipp Lahm und Franck Ribery sowie die Neuzugänge Xherdan Shaqiri (2) und Mario Mandzukic.

"Für uns war es eine gute Trainingseinheit, für die Jungs auf der anderen Seite ein Riesenerlebnis", sagte FCB-Trainer Jupp Heynckes, der auf die verletzten David Alaba und Rafinha sowie Claudio Pizarro und Bastian Schweinsteiger (Aufbautraining) verzichtete: "Ich mag das nicht, wenn man Larifari spielt - und das hat die Mannschaft auch nicht gemacht." Am Mittwoch testen die Bayern bei Bundesliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern.

Champions-League-Quali: Dynamo Kiew gewinnt Hinspiel

Der ukrainische Rekordmeister Dynamo Kiew hat im Hinspiel der dritten Runde in der Champions-League-Qualifikation einen knappen Sieg gegen Feyenoord Rotterdam gefeiert. Dynamo setzte sich am Dienstagabend nach Treffern von Lex Immers (56./Eigentor) und Brown Ideye (70.) mit 2:1 (0:0) gegen die Gäste aus den Niederlanden durch. Ruben Schaken hatte Feyenoord in Führung geschossen. Das Rückspiel ist am 7. August in Rotterdam.

Ex-Dortmunder Pienaar kehrt endgültig nach Everton zurück

Der frühere Dortmunder Bundesliga-Profi Steven Pienaar kehrt endgültig zum englischen Erstligisten FC Everton zurück. Wie die Toffees mitteilten, einigte man sich mit Ligarivale Tottenham Hotspur auf eine Ablösesumme von 4,5 Millionen Pfund (ca. 5,7 Millionen Euro) für den 30-Jährigen. Pienaar unterschrieb beim früheren Europapokalsieger einen Vierjahres-Vertrag. Der südafrikanische Mittelfeldspieler war im Januar 2011 von Everton zu den Spurs gewechselt, konnte sich in London aber nicht durchsetzen. Im Januar dieses Jahres war er bereits auf Leihbasis in den Goodison Park zurückgekehrt.

Giuly setzt Karriere in Lorient fort

Frankreichs Ex-Nationalspieler Ludovic Giuly setzt seine Karriere nach seiner Ausbootung beim Zweitligisten AS Monaco in der Ligue 1 fort. Wie Erstligist FC Lorient auf seiner Vereinshomepage mitteilte, erhält der 36-Jährige beim Klub aus der Bretagne einen Einjahres-Vertrag. Flügelstürmer Giuly spielte in seiner Karriere für Olympique Lyon, Monaco, den FC Barcelona, AS Rom und Paris Saint-Germain. Mit Monaco erreichte er 2004 das Champions-League-Finale gegen den FC Porto (0:3), 2006 gewann er mit Barca die Königsklasse.

Argentinien mit Messi gegen Deutschland

Weltfußballer Lionel Messi führt das Aufgebot der argentinischen Nationalmannschaft für das Prestigeduell am 15. August in Frankfurt/Main gegen die deutsche Nationalmannschaft (20.45 Uhr/ZDF) an. Insgesamt nominierte Nationaltrainer Alejandro Sabella 18 im Ausland tätige Profis in den vorläufigen Kader, der in den nächsten Tagen noch mit Akteuren von argentinischen Erstligisten komplettiert wird. Neben Messi, der in der abgelaufenen Saison mit 73 Toren in 60 Pflichtspielen für den FC Barcelona den 39 Jahre alten Torrekord von Gerd Müller (67/49) überboten hatte, berief Sabella auch mit Blick auf die Anfang September anstehenden WM-Qualifikationsspiele alle Topspieler für die Neuauflage der Viertelfinal-Duelle der beiden letzten WM-Turniere. Darunter auch den Ex-Münchner Jose Sosa, der mittlerweile in der Ukraine bei Metalist Charkow dem Ball nachjagt.

Deschamps droht Spielern

Frankreichs neuer Nationaltrainer Didier Deschamps hat seine Spieler in die Pflicht genommen und vor weiteren Undiszipliniertheiten gewarnt. "Ich möchte, dass jeder die richtige Einstellung hat und sich korrekt verhält", sagte der 45-Jährige. Deschamps, der das Trainer-Amt nach der EM in Polen und der Ukraine von seinem ehemaligen Mitspieler Laurent Blanc übernommen hatte, kündigte eine harte Gangart an: "Wenn jemand sich nicht daran hält, wird derjenige auch die Folgen spüren, nicht ich." Deschamps bezog sich in seinen Aussagen auf das Auftreten einiger Spieler bei der EM, die für die Franzosen bereits nach dem Viertelfinale beendet war.

Mittelfeldspieler Samir Nasri wurde vom französischen Verband FFF für drei Spiele gesperrt, nachdem er einen Journalisten beschimpft hatte. Jeremy Menez von Paris St. Germain muss ein Spiel aussetzen, weil er Kapitän Hugo Lloris attackiert hatte.

Van Gaal mit elf neuen Spielern

Vier Bundesliga-Profis stehen im vorläufigen 32-köpfigen Aufgebot der niederländischen Nationalmannschaft, das der neue Bondscoach Louis van Gaal für das Länderspiel am 15. August in Brüssel gegen Belgien benannte. Neben dem Schalker Torjäger Klaas-Jan Huntelaar nominierte der Nachfolger des nach dem Vorrunden-Aus bei der EM zurückgetretenen Bert van Marwijk den Neu-Gladbacher Luuk de Jong, Bas Dost vom VfL Wolfsburg und den Münchner Arjen Robben. Nicht berücksichtigt wurden die Routiniers Mark van Bommel und Wilfred Bouma vom PSV Eindhoven. Insgesamt elf Spieler, die nicht im Kader der EM im Juni in Polen und der Ukraine standen, sollen bei van Gaal eine Chance erhalten.

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