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DFB-Pokal: Dresdner Fans werfen Bullenkopf Richtung RB Leipzig

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Widerliche Aktion im Pokal  

Dresdner Fans werfen Bullenkopf aus Fanblock

21.08.2016, 14:46 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: Dresdner Fans werfen Bullenkopf Richtung RB Leipzig.  (Quelle: imago/Hentschel)

Die Fans von Dynamo Dresden schicken klare Botschaften in Richtung RB Leipzig. (Quelle: Hentschel/imago)

Was haben sich die Fans von Dynamo Dresden dabei bloß gedacht? In einer äußerst geschmacklosen Aktion warfen Anhänger des Klubs am Rande des Pokalspiels gegen RB Leipzig (5:4 n.E.) einen Bullenkopf aus dem Fanblock in Richtung Spielfeld.

Natürlich gab es rund um die Kracher-Partie der ersten DFB-Pokalrunde verbale Sticheleien der Fans untereinander. Immerhin liegen Dresden und Leipzig nur rund 120 Kilometer auseinander. Auch aufgrund der starken finanziellen Unterstützung durch Red Bull für die Leipziger ist die Rivalität zwischen beiden Vereinen groß. Die befürchteten Ausschreitungen blieben jedoch aus, im Stadionumfeld war es vor und während des Spiels ruhig. Ein Großaufgebot von Polizei und Bundespolizei sorgte für einen geregelten Ablauf.

Bereits vor dem Anpfiff machten die Dresdner Fans aber mit weit über 50 Bannern klar, was sie vom Rivalen aus Leipzig halten. "Ganz Deutschland hasst die Roten Bullen" oder "Dosenstecherei jetzt" war darauf unter anderem zu lesen. Doch erst die Bilder, die am Tag nach dem Spiel auftauchten, machen den Betrachter wirklich sprachlos. Darauf zu sehen: ein abgetrennter und blutiger Bullenkopf. Völlig unklar ist bislang, wie der überhaupt ins DDV-Stadion gelangen konnte.Geschmacklos: Diesen Bullenkopf warfen Dynamo-Fans in Richtung Spielfeld. (Quelle: imago/Hentschel)Geschmacklos: Diesen Bullenkopf warfen Dynamo-Fans in Richtung Spielfeld. (Quelle: imago/Hentschel)

Kaiser versagen die Nerven

Sportlich sorgte Dynamo für die erste faustdicke Überraschung im Wettbewerb, auch wenn es zunächst nicht danach aussah. RB Leipzig führte zur Halbzeit durch Tore von Marcel Sabitzer (15.) und Dominik Kaiser (45./ Handelfmeter) bereits mit 2:0 und sah schon wie der sichere Sieger aus. Doch Stefan Kutschke (47./Foulelfmeter und 78.) schickte die Partie in die Verlängerung.

Dort fiel dann kein Treffer mehr, das Elfmeterschießen musste entscheiden. Hier war es der Leipziger Kaiser, der als einziger Spieler nicht verwandeln konnte.

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