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Lukas Podolski: Rückendeckung für Götze und Großkreutz

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"Mario ist ein feiner, guter Junge"  

Lukas Podolski stellt sich hinter Götze und Großkreutz

21.03.2017, 08:39 Uhr | Arne Richter, dpa, t-online.de

Lukas Podolski: Rückendeckung für Götze und Großkreutz. Lukas Podolski nimmt seine DFB-Kollegen in Schutz. (Quelle: dpa)

Lukas Podolski nimmt seine DFB-Kollegen in Schutz. (Quelle: dpa)

Aufbauende Worte für Mario Götze, Rückendeckung für Kevin Großkreutz: Kurz vor seinem Abschiedsspiel macht Nationalspieler Lukas Podolski seinen Weltmeisterkollegen Mut. Und er erinnert sich an die dunkelste Stunde seiner Karriere.

"Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Mario wiederkommt. Aber seine Krankheit werde ich nicht öffentlich diskutieren", sagte Podolski der "Bild"-Zeitung. Der scheidende DFB-Profi ergänzte: "Mario ist ein feiner, guter Junge". Götze muss derzeit wegen einer Stoffwechselstörung pausieren.

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"Nur mit dem Finger auf Kevin zu zeigen, ist falsch"

Podolski bestreitet am Mittwoch gegen England sein 130. und letztes Länderspiel. Für Großkreutz, der wegen seines Ausflugs ins Stuttgarter Nachtleben beim VfB seinen Vertrag verlor, bat der 30-Jährige in dem Interview um Milde, immerhin sei dieser nicht der einzige, der Verfehlungen begangen habe.

"Wenn ich da alte Trainer und Experten höre: Ich möchte nicht wissen, was früher abgegangen ist. Daher nur mit dem Finger auf Kevin zu zeigen, ist falsch. Dass er Fehler gemacht hat, weiß er selber", sagte Podolski. "Klar sind wir Fußballer Vorbilder, aber auch Menschen, da gehören halt auch Fehler dazu."

Dunkelste Stunde in Paris 2015

Als dunklen Moment in seinen 13 Jahren als Nationalspieler bezeichnete Podolski die Erlebnisse am 13. November 2015 bei der Anschlagsserie in Paris. "Ich darf nicht daran denken, was wirklich passiert wäre, wenn der eine Terrorist wirklich das Stadion gestürmt hätte", sagte der Profi von Galatasaray Istanbul. "Der Terror ist mir ja auch in der Türkei begegnet", 100 Prozent Schutz gebe es nicht. "Ich habe nur für meine Familie gesorgt und sie heimgeschickt."

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