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Kevin Kuranyis Justiz-Ärger: "Mich trifft keine Schuld"

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Kuranyi hat Ärger mit der Justiz

19.01.2012, 11:53 Uhr | t-online.de

Kevin Kuranyis Justiz-Ärger: "Mich trifft keine Schuld". Kevin Kuranyi ist sich "keiner Schuld bewusst". (Foto: imago)

Kevin Kuranyi ist sich "keiner Schuld bewusst". (Foto: imago)

Kevin Kuranyi droht eine gerichtliche Auseinandersetzung. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung muss der ehemalige Nationalspieler befürchten, sein Haus in Stuttgart-Degerloch zu verlieren. Das Amtsgericht Stuttgart prüft eine Zwangsversteigerung des Eigenheims des früheren Bundesliga-Profis, der aktuell für Dynamo Moskau seine Stiefel schnürt.

Der Gerichtsbeschluss des Amtsgerichts Stuttgart erfolgte schon am 19. September 2011.

Zwangsversteigerung trotz Millionen-Einkommens

Ein Termin für die Zwangsversteigerung steht noch nicht fest. Der 29-Jährige kann sie noch abwenden, wenn er die Schulden bei seinem Gläubiger begleicht. Dies sollte Kuranyi angesichts seiner bisherigen Stationen VfB Stuttgart, Schalke 04 und Dynamo Moskau eigentlich nicht schwerfallen. Aktuell wohnt sein Vater in dem Haus.

Darlehen an Kuranyis Vater wurden auf Grundbuch übertragen

"Ich habe seinem Vater 2006 ein Darlehen über 150.000 Euro für private Geschäfte in bar geliehen. Als Sicherheit wurde eine Grundschuld auf sein Haus eingetragen. Innerhalb von sechs Monaten sollte dieses Darlehen wieder zurückbezahlt werden“, sagte ein Immobilienmakler der Wohn-, Gewerbe- und Grundstücks Invest GmbH in Gingen. Durch den Verkauf des Hauses von Kuranyis Vater an seinen Sohn wurden die im Grundbuch eingetragenen Schulden automatisch auf den Junior übertragen.

"Kuranyi: Mich trifft keine Schuld"

"Vater Kuranyi zahlte nicht. Also musste ich mich an seinen Sohn wenden. Doch der kümmerte sich nie darum beziehungsweise war nie erreichbar. Inzwischen ist die Summe inklusive Zinsen auf 360.000 Euro angewachsen", sagte der Immobilienmakler weiter. Der Fußballprofi weist die Vorwürfe von sich. "Mich trifft keine Schuld. Da versucht irgendjemand, sich auf meine Kosten wichtig zu machen", sagte der Russland-Legionär zu den Anschuldigungen.

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