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Per Mertesacker wird "Merte-Sucker": "The Sun" ätzt gegen DFB-Star

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Englische Zeitung schießt gegen Mertesacker

28.01.2013, 10:45 Uhr | t-online.de

Per Mertesacker wird "Merte-Sucker": "The Sun" ätzt gegen DFB-Star. Per Mertesacker zeigte im FA-Cup eine durchwachsene Leistung. (Quelle: imago/Colorsport)

Per Mertesacker zeigte im FA-Cup eine durchwachsene Leistung. (Quelle: Colorsport/imago)

Ausgerechnet nachdem er den FC Arsenal London als Kapitän aufs Feld geführt hat, wird Per Mertesacker hart kritisiert. Die Gunners haben nach einem 3:2 (1:1)-Arbeitssieg bei Zweitligist Brighton & Hove Albion das Achtelfinale des FA-Cups erreicht, boten aber insbesondere in der Abwehr eine wenig souveräne Darbietung. "Auf Wiedersehen Per" schrieb die englische Zeitung "The Sun" nach der schwachen Leistung des deutschen Innenverteidigers.

Das Blatt leistete sich im Anschluss sogar das Wortspiel, aus Mertesacker den "Merte-Sucker" (englisch für Lutscher, Anm. der Redaktion) zu machen. Der deutsche Nationalspieler sah bei beiden Treffern des Zweitligisten nicht gut aus.

"Ein großer, freundlicher Gigant"

Dabei ist Mertesacker in England und speziell bei den Arsenal-Fans sehr beliebt. Das hat auch die "Sun" registriert. "Mertesacker ist ein liebenswerter Kerl. Ein großer, freundlicher Gigant", schrieb das Blatt, um anschließend seine Schwächen aufzulisten: "Er ist zu langsam und verliert trotz seiner Größe zu viele Kopfballduelle. Außerdem verliert er oft den Ball und ermöglich dem Gegner so Chancen." Das Fazit der Zeitung: "Auch wenn die Fans ihn verehren - auf nationalem und internationalem Top-Level ist kein Platz für Emotionalität, hier zählt nur der Erfolg."

Für den zehnmaligen FA-Cup-Sieger Arsenal waren der französische Angreifer Olivier Giroud per Doppelpack (16./56.) und Theo Walcott mit einem Joker-Tor (85.) erfolgreich. Brighton & Hove Albion, das zuvor Newcastle United bezwungen hatten, kam zweimal zum Ausgleich durch Kopfballtreffer von Ashley Barnes (33.) und Jose Leonardo Ulloa (62.). "Am Ende hat uns das bisschen Extra-Qualität durchgebracht", sagte Trainer Arsène Wenger.

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