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FC Zürich: Marder beißt Loris Benito in den Finger

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Autsch! Fieser Marder beißt Zürichs Benito in den Finger

11.03.2013, 10:43 Uhr | t-online.de

FC Zürich: Marder beißt Loris Benito in den Finger. Der Moment des Schmerzes. Der Marder beißt Zürich-Spieler Benito in den rechten Finger. (Quelle: Reuters)

Der Moment des Schmerzes. Der Marder beißt Zürich-Spieler Benito in den rechten Finger. (Quelle: Reuters)

Tierischer Zwischenfall in der Schweizer Super League. Im Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Thun flitzt wenige Minuten nach dem Anpfiff ein Marder auf das Spielfeld und sorgt für Belustigung unter den Zuschauern. Der Schiedsrichter unterbricht die Partie. Das Tier rennt im Zick-Zack-Kurs über das Spielfeld. Alle Versuche, das kleine Raubtier einzufangen, scheitern zunächst. Doch dann hat FCZ-Spieler Loris Benito genug. Er will weiterspielen und packt sich das kleine Raubtier mit einem Hechtsprung.

Mit seiner Trophäe marschiert der Fußball-Profi in Richtung Spielfeldrand. Doch dann schreit er auf. Der flinke Marder hat ihm in den Finger gebissen, ist wieder frei.

"Aktion war vielleicht etwas leichtsinnig"

"Im Nachhinein war diese Aktion vielleicht etwas leichtsinnig. Man weiß ja nicht, was dieser Marder alles für Krankheiten auf sich trägt! Aber ich wollte weiterspielen und das Ding irgendwie einfangen", sagte Benito nach dem Spiel dem Schweizer "Blick".

Erst als Zürich-Keeper Davide Da Costa mit seinen Torwart-Handschuhen den wieselflinken Marder packt und vom Platz trägt, kann das Spiel weitergehen. Doch auch diese bieten keinen Schutz vor den scharfen Zähnen des emsigen Rackers. "Der Marder hat mich wohl auch gebissen", sagte Da Costa noch in der Halbzeit und gab gleichzeitig Entwarnung: "Ich spürte es aber nicht."

"Er soll in Ruhe weiterleben"

"So etwas habe ich noch nie gesehen. Das ist ein Novum im Schweizer Fußball", verkündete Thuns Sportchef Andres Gerber unmittelbar nach der Szene.

Dem Marder selbst geht es gut. "Wir haben den Marder auf der Wiese neben dem Stadion wieder freigelassen. Er soll in Ruhe weiterleben", sagte ein Security-Angestellter dem "Blick".

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