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Real Madrid beruft Zidane - für Hitzfeld "ein Wahnsinn"

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Erfolgstrainer entsetzt  

Hitzfeld: Zidane-Berufung bei Real "ein Wahnsinn"

06.01.2016, 15:56 Uhr | sid, t-online.de

Real Madrid beruft Zidane - für Hitzfeld "ein Wahnsinn". Ottmar Hitzfeld sieht Zinedine Zidanes Trainer-Engagement bei Real Madrid kritisch. (Quelle: imago/EQ images)

Ottmar Hitzfeld sieht Zinedine Zidanes Trainer-Engagement bei Real Madrid kritisch. (Quelle: EQ images/imago)

Ottmar Hitzfeld kann die Berufung des französischen Fußball-Idols Zinedine Zidane zum neuen Chefcoach von Real Madrid nicht nachvollziehen. "Für ihn ist es ein Sechser im Lotto. Ein Wahnsinn. Verrückt", sagte der 66-Jährige der Schweizer Tageszeitung "Blick".

"Er ist ein Trainer ohne jegliche Erfahrung. Er lebt ausschließlich von seinem großen Namen als Spieler", reagierte der langjährige Bundesliga-Trainer fast schon entsetzt auf die Entscheidung des spanischen Rekordmeisters. Der 43-jährige Zidane habe "als Trainer noch nichts bewiesen, und jetzt muss er mit den größten Stars der Welt umgehen".

Hitzfeld: In München wäre das undenkbar

Beim FC Bayern wäre eine derartige Lösung undenkbar gewesen, sagte Hitzfeld, der mit dem FCB die Champions League und den Weltpokal gewonnen hat. "Der FC Bayern setzt auf erfahrene Trainer. Das Experiment mit Jürgen Klinsmann - und er hatte immerhin die deutsche Nationalmannschaft trainiert - ging schief."

UMFRAGE
Ist Zinedine Zidane der richtige Trainer für Real Madrid?

Real-Fan Nadal ist von Zidane begeistert

Für den spanischen Tennisstar Rafael Nadal ist Zidane hingegen die perfekte Wahl. "Für die Spieler und einen der größten Klubs der Welt ist es etwas Besonderes, ihn zu haben. Ich freue mich für ihn, er ist ein bescheidener Mensch. Er hat das verdient", sagte der Real-Fan in Doha, wo er gerade spielt.

"Er ist Teil des Sports, der Fußballhistorie und auch der Geschichte von Real Madrid", sagte der 29-jährige Nadal weiter. Der Rauswurf von Rafael Benitez tue ihm dagegen "sehr leid".

Zidane hat kaum Trainer-Erfahrung

Das Vereins-Idol Zidane war am Montag als Nachfolger von Benitez beim spanischen Rekordmeister vorgestellt worden. Dessen Trainer-Erfahrung beschränkt sich auf die zweite Mannschaft des spanischen Weltvereins.

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