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"Insekten attackieren nur die Lampen"

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Ronaldo rechnet ab  

"Insekten attackieren nur die Lampen"

02.08.2017, 15:09 Uhr | AFP

"Insekten attackieren nur die Lampen". Cristiano Ronaldo, hier bei der Asienreise in Peking. (Quelle: imago/VCG)

Cristiano Ronaldo, hier bei der Asienreise in Peking. (Quelle: VCG/imago)

Die Vorwürfe wegen Steuerbetrugs kratzen nicht am Ego von Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo – im Gegenteil. Es sei sein "Genie", das die Menschen "irritiert", schrieb der Portugiese am Dienstag im Onlinedienst Instagram. "Insekten attackieren nur die strahlenden Lampen."

Offenbar sehen das viele seiner Fans ähnlich: Für seine Selbsteinschätzung erhielt er mehr als eine Million "Likes" binnen weniger als einer halben Stunde.

"Nie vorgehabt, Steuern zu hinterziehen"

Am Montag hatte der 32-jährige Profi vom Klub Real Madrid vor einem spanischen Gericht wegen des Vorwurfs des Steuerbetrugs ausgesagt. In der Anhörung in Pozuelo de Alarcón nahe Madrid wies er die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft erneut von sich: "Ich habe niemals etwas versteckt, noch habe ich vorgehabt, Steuern zu hinterziehen", sagte er laut einer Erklärung in der knapp zweistündigen Anhörung.

Die spanische Justiz leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Dieses bezieht sich laut einer Erklärung Ronaldos ausschließlich auf seine Einnahmen des Jahres 2014 für Fotorechte von Werbekampagnen des Zeitraums 2011 bis 2020.

Dreieinhalb Jahre Gefängnis für Ronaldo?

Die Staatsanwaltschaft wirft Ronaldo vor, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Dabei soll er von Strukturen profitiert haben, die im Jahr 2010 eigens geschaffen worden seien, um in Spanien über Fotorechte erzieltes Einkommen den Finanzbehörden zu verheimlichen.

O que incomoda as pessoas é o meu brilho, insetos só atacam lâmpadas que brilham!!!!

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Sollte der als reichster Fußballer der Welt geltende Portugiese schuldig gesprochen werden, drohen ihm eine Geldstrafe von mindestens 28 Millionen Euro und bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis.

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