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Anschläge in Spanien: Barça und Real-Stars reagieren unter Schock

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Reaktionen auf Terror  

Anschlag: Barça und Real-Stars unter Schock

18.08.2017, 14:41 Uhr | truf, t-online.de

Anschläge in Spanien: Barça und Real-Stars reagieren unter Schock . Cristiano Ronaldo ist von dem Anschlag in Barcelona schwer betroffen (Quelle: dpa)

Cristiano Ronaldo ist von dem Anschlag in Barcelona schwer betroffen (Quelle: dpa)

Es gibt wichtigere Dinge als Fußball und Rivalität. Nach dem verheerenden Terroranschlag von Barcelona haben sich zahlreiche Fußballer zu Wort gemeldet, um der gebeutelten Stadt ihre Solidarität und Anteilnahme auszusprechen.

Darunter auch viele Stars von Real Madrid, eigentlich der Erzrivale vom FC Barcelona. Doch das hat in solchen Momenten keinerlei Bedeutung.

Superstar Cristiano Ronaldo äußerte sich wenige Stunden nach den Anschlägen. "Ich bin bestürzt über die Nachrichten aus Barcelona. Meine volle Unterstützung und Solidarität gilt den Opfern und deren Angehörige und Freunde“.

Auch sein Teamkollege Gareth Bale fand klare Worte. "Meine Gedanken sind bei allen Menschen in Barcelona".

Real Madrid äußerte sich auf der vereinseigenen Homepage. Real zeigte seine tiefe Betroffenheit über die Ereignisse in Barcelona. "Unsere volle Solidarität gilt den Opfern, ihren Familien und Angehörigen. Wir wünschen den Verletzten eine rasche Genesung".

Barça selbst twitterte: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Attentats in Barcelona."

Barça-Star Gerard Piqué verurteilte den Anschlag als "unmenschliche Barbarei" und sprach seinen Landsleuten "seine volle Unterstützung" aus.

Auch sein Teamkollege Luis Suarez zeigte sich fassungslos. "Ich bin sehr schockiert über das, was in Barcelona passiert ist. Der Stadt und den Familien gehört meine volle Unterstützung." 

Fußball-Star Neymar, der vor wenigen Wochen vom FC Barcelona zu Paris St. Germain gewechselt war, drückte seine Betroffenheit ebenfalls via Twitter aus. "Möge Gott die Familien schützen. #PrayForBarcelona".

BVB-Star Marc Bartra, der in Barcelona geboren wurde und am 11. April beim Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus verletzt wurde, ist in Gedanken in seiner Heimatstadt. "Wo ich geboren wurde, wo ich aufgewachsen bin, wo ich Menschen habe, die ich liebe. All meine Unterstützung an jene, die betroffen sind. Ich liebe dich Barcelona".

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