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Mesut Özil teilt auf Facebook gegen seine Kritiker aus

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"Hört auf, zu reden!"  

So emotional greift Mesut Özil seine Kritiker an

03.09.2017, 14:48 Uhr | DED, t-online.de

Mesut Özil teilt auf Facebook gegen seine Kritiker aus. Mesut Özil spielt seit 2013 für Arsenal. (Quelle: imago)

Mesut Özil spielt seit 2013 für Arsenal. (Quelle: imago)

Bewegende Worte von Mesut Özil. Der Nationalspieler hat bei Facebook einen bewegenden Brief an die Arsenal-Fans geschrieben – und deutlich gegen seine Kritiker ausgeteilt.

Nach dem schlechten Saisonstart mit den "Gunners" (nur ein Sieg aus den ersten drei Spielen, Tabellenplatz 16) wurde der 28-Jährige von Fans und Experten scharf kritisiert – wieder einmal. Der altbekannte Vorwurf: Er tauche in wichtigen Spielen ab. Selbst über einen Abgang mit Ende der Transferperiode wurde spekuliert, der FC Barcelona soll Interesse gehabt haben.

Die Kritik an seinem Spiel ist nicht spurlos an ihm vorbeigegangen, bekennt Özil: "'Zu teuer, zu gierig, schlechte Körpersprache und zu wenig Kampfgeist' – das wurde über mich gesagt. Einiges davon kam von Leuten, die mich nicht kennen, andere wiederum von früheren Spielern, von denen einige erfolgreich und einige nicht ganz so erfolgreich während ihrer Zeit beim Klub waren."

"Legenden sollten sich wie Legenden verhalten"

Özil greift die Ex-Spieler an: "Obwohl jeder Fußballer mit Kritik umgehen muss, hätte ich von Legenden erwartet, dass sie sich auch wie Legenden verhalten – mein Rat an diese früheren Gunners: Hört auf, zu reden, und fangt an, den Klub zu unterstützen!"

It’s September 2nd, 2017. I’m with the German National team right now, and yesterday we took a big step towards the...

Posted by Mesut Özil on Samstag, 2. September 2017

Unter anderem äußerten die Arsenal-Legenden Martin Keown (von 1984-86 und 1993-2004 im Klub) und Ex-Kapitän Tony Adams (1983-2002) scharfe Kritik am Spielmacher. Selbst Stürmer-Ikone Thierry Henry zweifelte zeitweise an Özil, stellte in Frage, ob er "gut genug für Arsenal" sei.

Özil sieht seine bisherige Zeit in London dagegen als Erfolg: "In unseren vier Jahren haben wir viel zusammen erreicht. Drei der 13 FA-Cup-Siege haben wir in den letzten vier Jahren geschafft, für die übrigen zehn brauchte der Klub 75 Jahre. Dazu unsere drei Community-Shield-Siege. Sechs Titel in vier Jahren sind doch etwas. Trotzdem enttäuscht es mich und die Mannschaft umso mehr, dass wir am Ende der letzten Saison keine Rolle im Rennen um die Meisterschaft gespielt haben – das können wir dieses Jahr hoffentlich ändern."

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