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"Dafür sagen wir sorry"  

Klopp entschuldigt sich bei Liverpool-Fans

10.09.2017, 14:53 Uhr | DED, t-online.de, sid

Klopp entschuldigt sich bei Liverpool-Fans. Im Regen: Jürgen Klopp nach der Niederlage bei Manchester City. (Quelle: dpa)

Im Regen: Jürgen Klopp nach der Niederlage bei Manchester City. (Quelle: dpa)

Ehrliche Worte von "The Normal One": Nach seiner höchsten Niederlage als Trainer des FC Liverpool sah sich Jürgen Klopp gezwungen, die Anhänger um Entschuldigung zu bitten.

Die Partie bei Manchester City, vor allem die zweite Halbzeit, "war nicht die größte Freude für Liverpool-Fans", gestand er: "Dafür sagen wir sorry." 0:5 hatte sich sein Team abschießen lassen von der Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola. So viele Tore hatte Liverpool seit 1937 nicht mehr gegen City kassiert.

"Dachten nicht, dass es eine Rote Karte war"

Entscheidend für die Partie: der Platzverweis gegen Klopps Angreifer Sadio Mané in der 37. Minute. Mit dem Fuß auf Kopfhöhe und den Stollen voraus war er gegen Manchesters Torwart Ederson eingestiegen. Schiedsrichter Jonathan Moss zeigte Mané Rot.

Eine umstrittene Entscheidung. "Wir dachten beide nicht, dass es eine Rote Karte war", sagte Klopp über sich und Guardiola. Die alten Rivalen aus der Bundesliga waren sich einig. TV-Experte Gary Neville sprach sogar davon, dass der Unparteiische die Partie mit der Entscheidung "ruiniert" habe.

Historische Niederlage

Dabei war der Platzverweis nachvollziehbar. Mané war rücksichtslos eingestiegen und hätte Ederson schwer verletzen können. Der Torwart musste mit einer Trage vom Platz gebracht werden und konnte nicht weitermachen. "Es tut mir so leid, dass er bei unserem unabsichtlichen Zusammenstoß verletzt wurde und das Spiel nicht beenden konnte", schrieb Mané bei Facebook.

Bis dahin war die Partie ausgeglichen. City hatte 1:0 geführt durch den Treffer von Sergio Agüero, doch Klopps Mannschaft war gut im Spiel. "Wir waren schwer zu verteidigen", sagte der ehemalige Dortmunder und Mainzer Trainer, der seit 2006 (1:6 mit Mainz in Bremen) nicht so hoch verloren hatte. In Unterzahl wurde seine Mannschaft dann allerdings auseinandergenommen – und musste wieder einmal einsehen, dass sie in der Defensive zu leicht zu bezwingen ist.

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