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Jicha übt Facebook-Kritik: "Lieber Uwe Gensheimer, so geht das nicht"

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Jicha übt Kritik bei Facebook  

"Lieber Uwe Gensheimer, so geht das nicht"

05.03.2015, 20:31 Uhr | sid

Jicha übt Facebook-Kritik: "Lieber Uwe Gensheimer, so geht das nicht". Filip Jicha kritisiert Uwe Gensheimer öffentlich. (Quelle: imago/objectivo)

Filip Jicha kritisiert Uwe Gensheimer öffentlich. (Quelle: imago/objectivo)

Nach dem Pokal-Viertelfinale zwischen dem THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen (26:29) hat Filip Jicha, der Kapitän der Norddeutschen, Gegenspieler Uwe Gensheimer harsch kritisiert. Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte der Tscheche eine Videosequenz eines vermeintlich unsportlichen Fouls des Spielführers der Löwen und sprach den Linksaußen direkt an.

"Lieber Uwe Gensheimer, so geht das nicht! Das, was du gemacht hast, darfst du dir in deiner, in dieser Position mit Vorbildcharakter, einfach nicht erlauben", schrieb Jicha. "Aus Respekt zu unserer Sportart und auch, weil du - so wie ich - die Kapitänsbinde im Verein und in der Nationalmannschaft trägst."

Außerdem griff Jicha Gensheimer direkt an: "In diesem Pokalspiel habt ihr gewonnen, und wir sind die Verlierer. Aber du hast in meinen Augen viel mehr verloren." Seinen Beitrag schloss der Welthandballer des Jahres 2010 mit der Grußformel: "Dein Filip Jicha".

Toft Hansen: "Er hat mich mit der Faust auf die Brust geschlagen"

Fernsehbilder belegen, dass Gensheimer in der 14. Minute den Kieler Kreisläufer Rene Toft Hansen in einem Zweikampf unsportlich attackiert hatte. "Er hat mich mit der Faust auf die Brust geschlagen, das war eine klare Rote Karte", zitierten die "Kieler Nachrichten" den Dänen. "Ich habe mich sehr erschrocken, so kenne ich Uwe nicht", sagte THW-Manager Thorsten Storm.

Der neunmalige Titelträger Kiel war zum zweiten Mal nacheinander im DHB-Pokal gegen die Rhein-Neckar Löwen ausgeschieden und hatte damit die Qualifikation für das Final Four in Hamburg (9./10. Mai) verpasst. Gensheimer muss nach dem Vorfall keine nachträgliche Sperre fürchten. "Der THW hat keinen Einspruch eingelegt, für uns ist der Fall damit erledigt", sagte Schiedsrichter-Boss Peter Rauchfuß.

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