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Formel 1: Michael Schumachers hat Probleme mit den Reifen

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Die Reifen sind Schumachers Problem

12.03.2012, 09:01 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Formel 1: Michael Schumachers hat Probleme mit den Reifen. Michael Schumacher während der letzten Testfahrten in Barcelona.

Michael Schumacher während der letzten Testfahrten in Barcelona.

In den vergangenen zwei Jahren fuhr Michael Schumacher der Konkurrenz nur hinterher. Auch Nico Rosberg hatte den siebenmaligen Weltmeister im internen Mercedes-Duell immer im Griff. Geht es nach Teamchef Ross Brawn, wird sich daran auch in der kommenden Saison nichts ändern. Wie der Brite dem "Guardian" verriet, sind die Reifen weiterhin Schumis Hauptproblem.

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Im Gegensatz zu Rosberg sei Schumacher nach wie vor nicht in der Lage, in einer schnellen Runde beim Qualifying das Maximum aus den Pirelli-Pneus heraus zu kitzeln. "Michael hat bisher nicht verstanden, wie er das hinbekommt", sagte Brawn.

Schumi kann Defizit schlecht ausgleichen

Brawn begründete Schumachers Schwäche damit, dass die heutigen Einheitsreifen nicht mit denen zu vergleichen seien, die der Rekordchampion in seinen letzten Jahren bei Ferrari gefahren sei. "Michael war stark in die Entwicklung der Bridgestone-Reifen eingebunden. Sie kamen seinem Fahrstil sehr entgegen“, so der 57-Jährige, der mit Schumacher bereits bei Ferrari zusammengearbeitet hatte.

Heutzutage müsse sich aber der Fahrer den Reifen anpassen, und nicht umgekehrt, womit Schumacher nicht gut zurecht käme. Und durch die geltenden Testbeschränkungen sei er auch nicht in der Lage, das Defizit auszugleichen", sagte Brawn. "Die Tests sowie die Anzahl der Reifen sind limitiert. Wir können also nicht zehn Sätze nehmen, mit denen wir ihn jeweils für eine Runde rausschicken, damit er lernt, die letzten Zehntelsekunden aus dem Reifen herauszuquetschen."

"Bin noch gut genug für die Weltspitze"

Ungeachtet dessen sei Schumacher aber bereits wieder ganz der Alte, betonte Brawn. Auch vom Speed her sei er voll konkurrenzfähig und im Rennen sogar phasenweise besser als Rosberg. Auch Schumi präsentiert sich vor der am 18. März in Australien beginnenden Saison angriffslustig. Der 43-Jährige will nichts davon wissen, dass er wieder nur hinterher fahren könnte. "Ich weiß, dass ich immer noch gut genug bin für die Weltspitze."

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